Doglover
11.07.2008, 13:20
Hallo liebe Foris,
ich habe mich gerade angemeldet, bin quasi neu hier, aber shcoin seit ein paar Tagen stille Leserin. Ich finde es immer wieder toll, wieviele Informationen hier zusammengetragen werden.
Auch ich hätte gerene von euch ein paar Infos, dafür muss ich erst ein paar Infos zu meiner Hündin loswerden.
Wir haben sie vor 4 Wochen als Zweithund zu unserem Rüden bekommen, aus einem Tierheim. Sie wurde im April ausgesetzt, d.h. weder Tierheim noch wir wissen etwas über ihre Vorgeschichte. Dsa TH führte daraufhin eien Impfung am 28.5 durch, wir ließen sie am 28.6. nochmals impfen. Ich ersehe nicht, welche Impfungen das waren, gehe aber von den üblichen aus.
So, letze Woche war ich in der Tierklinik, weil ich wissen wollte, wie ihre Blutwerte sind und ob alles ok wäre. Es hätte ja sein können, dass sie aufgrund einer Krankheit und fehlendem Geld etc. ausgestzt wurde.
Das BLutbild ergab eine Anämie an der unteren Grenze, woraufhin Blut an ein Labor geschickt und auf Leptospiren, Leishmanien, Dirofilaria, Anplasmose und Babesien untersucht wurde.
Gestern war ich dort zur Besprechung, allerdings bei einer Kollegin. Sie wurde positiv aus Leptospiren mit einem Titer von 1:40 gestestet und LM 1:32
Innerhalb einer Woche ist der Hämatokrit um 3 prozent auf 35 % angestiegen, auch die Erys sind angestiegen.
Bei den Leptosiren bin ich mir nicht sicher, ob es mit er Impfung in Verbidung gebracht werden könnte. Gestern wurde nochmals Blut eingeschickt, um zu sehen ob auch die Leptospiren vorhanden sind oder nur deren Antikörper.
Wsa mich jetzt total verunsichert ist der LM Titer 1:32. Die TÄ meinte dazu überhaupt nichts.
KÖnnt ihr mir raten, wie ich mich nun verhalten soll. Muss ich bei diesem Titer eine Behandlung anfangen. Ich bin total verunsichert.
Wenn ihr mir sagt, wie ich die Befunde einstellen kann, würde ich das gerne tun. ich habe sie gerade eingescannt.
Sorry für den langen Text, aber ich mache mir immer viele Gedanken und es täte mir leid, wenn ich der Maus nicht rechtzeitig helfen würde.
Lg
Daniela
ich habe mich gerade angemeldet, bin quasi neu hier, aber shcoin seit ein paar Tagen stille Leserin. Ich finde es immer wieder toll, wieviele Informationen hier zusammengetragen werden.
Auch ich hätte gerene von euch ein paar Infos, dafür muss ich erst ein paar Infos zu meiner Hündin loswerden.
Wir haben sie vor 4 Wochen als Zweithund zu unserem Rüden bekommen, aus einem Tierheim. Sie wurde im April ausgesetzt, d.h. weder Tierheim noch wir wissen etwas über ihre Vorgeschichte. Dsa TH führte daraufhin eien Impfung am 28.5 durch, wir ließen sie am 28.6. nochmals impfen. Ich ersehe nicht, welche Impfungen das waren, gehe aber von den üblichen aus.
So, letze Woche war ich in der Tierklinik, weil ich wissen wollte, wie ihre Blutwerte sind und ob alles ok wäre. Es hätte ja sein können, dass sie aufgrund einer Krankheit und fehlendem Geld etc. ausgestzt wurde.
Das BLutbild ergab eine Anämie an der unteren Grenze, woraufhin Blut an ein Labor geschickt und auf Leptospiren, Leishmanien, Dirofilaria, Anplasmose und Babesien untersucht wurde.
Gestern war ich dort zur Besprechung, allerdings bei einer Kollegin. Sie wurde positiv aus Leptospiren mit einem Titer von 1:40 gestestet und LM 1:32
Innerhalb einer Woche ist der Hämatokrit um 3 prozent auf 35 % angestiegen, auch die Erys sind angestiegen.
Bei den Leptosiren bin ich mir nicht sicher, ob es mit er Impfung in Verbidung gebracht werden könnte. Gestern wurde nochmals Blut eingeschickt, um zu sehen ob auch die Leptospiren vorhanden sind oder nur deren Antikörper.
Wsa mich jetzt total verunsichert ist der LM Titer 1:32. Die TÄ meinte dazu überhaupt nichts.
KÖnnt ihr mir raten, wie ich mich nun verhalten soll. Muss ich bei diesem Titer eine Behandlung anfangen. Ich bin total verunsichert.
Wenn ihr mir sagt, wie ich die Befunde einstellen kann, würde ich das gerne tun. ich habe sie gerade eingescannt.
Sorry für den langen Text, aber ich mache mir immer viele Gedanken und es täte mir leid, wenn ich der Maus nicht rechtzeitig helfen würde.
Lg
Daniela