Unregistriert
22.08.2008, 08:06
Hallo zusammen,
ich lese seit einigen Tagen quer durch Euer Forum, um mir ein möglichst genaues Bild über die Mittelmeerkrankheiten zu machen.
Auf der Suche nach einem neuen Vierbeinigen Gefährten habe ich mich in eine Spanische Hündin verliebt. Sie ist ca. 1 Jahr alt, lebt seit März in einem Tierheim in Andalusien und wird jetzt getestet (kein Schnelltest, es wird ca. 1 Woche dauern bis ich die Ergebnisse gekomme) , da wir uns für sie interessieren. Auf den Bildern sieht sie gesund aus und macht auch vor Ort (lt. Aussage der Orga) einen guten Eindruck.
Nun zu meiner eigentlichen Frage und um es gleich vorweg zu nehmen, natürlich weiß ich auch das es eine 100%ige Scherheit nie gibt, aber Tendenzen lassen sich ja aufzeigen;-)
Ihr warnt davor, das auch negativ getestete Hunde die Krankheit in sich tragen können und es zum Ausbruch kommen kann. Was man hier so liest gibt es recht viele Fälle, aber das liegt ja nun vermutlich daran, dass ihr die Experten seid und sich hier dann auch alles ansammelt was einen Rat sucht. Wie häufig kommt es denn vor, dass negativ geteste Hunde dann doch noch erkranken? Ich hoffe Ihr könnt mir hierbei Tendenzen aufzeigen, denn an irgendetwas muss man sich ja orientieren können.
Da die Mittelmeerkrankheiten (und natürlich auch viele andere Erkrankungen) einen sowohl finanziell, als auch nervlich ziemlich aus der Bahn werfen können, wüsste ich gerne vorher was so auf mich zukommen könnte.
Vielen Grüße
JuNi
ich lese seit einigen Tagen quer durch Euer Forum, um mir ein möglichst genaues Bild über die Mittelmeerkrankheiten zu machen.
Auf der Suche nach einem neuen Vierbeinigen Gefährten habe ich mich in eine Spanische Hündin verliebt. Sie ist ca. 1 Jahr alt, lebt seit März in einem Tierheim in Andalusien und wird jetzt getestet (kein Schnelltest, es wird ca. 1 Woche dauern bis ich die Ergebnisse gekomme) , da wir uns für sie interessieren. Auf den Bildern sieht sie gesund aus und macht auch vor Ort (lt. Aussage der Orga) einen guten Eindruck.
Nun zu meiner eigentlichen Frage und um es gleich vorweg zu nehmen, natürlich weiß ich auch das es eine 100%ige Scherheit nie gibt, aber Tendenzen lassen sich ja aufzeigen;-)
Ihr warnt davor, das auch negativ getestete Hunde die Krankheit in sich tragen können und es zum Ausbruch kommen kann. Was man hier so liest gibt es recht viele Fälle, aber das liegt ja nun vermutlich daran, dass ihr die Experten seid und sich hier dann auch alles ansammelt was einen Rat sucht. Wie häufig kommt es denn vor, dass negativ geteste Hunde dann doch noch erkranken? Ich hoffe Ihr könnt mir hierbei Tendenzen aufzeigen, denn an irgendetwas muss man sich ja orientieren können.
Da die Mittelmeerkrankheiten (und natürlich auch viele andere Erkrankungen) einen sowohl finanziell, als auch nervlich ziemlich aus der Bahn werfen können, wüsste ich gerne vorher was so auf mich zukommen könnte.
Vielen Grüße
JuNi