Greyhound
22.06.2005, 00:06
Hallo,
ich hoffe, daß mir vielleicht einer von euch weiterhelfen kann. Ich habe auch schon an Dr. Naucke geschrieben, aber ich bin doch etwas verunsichert.
Ich habe seit zwei Tagen einen Galgo Espanol Rüden( ca. 3 Jahre, kommt direkt aus Spanien von einer Tierschutzorganisation) als Pflegehund bei mir, den wir allerdings gerne behalten möchten. Im Zuge dessen habe ich den Hund heute meinem Tierarzt vorgestellt und ihm auch die Ergebnisse des Leishmaniosetests gezeigt. Mein TA meinte dann, daß der Test nicht aussagt,daß der Hund negativ sei. Laut Testergebnis hat er Antikörper, aber mit einem Titer unter 1/100. Da ich leider kein spanisch spreche, ist mir das leider nicht aufgefallen.
Hier die genaue Überlieferung des Testergebnises:
Leishmaniosis Canina AC. +/- Realizida tecnicade Inmunofluorescencia Indirecta, el titulo de anticuerps es:
Menor DE 1/100
Val. ref.: NEGATIVO < 1/100
Der Test wurde gemacht bei Labipath, S.A. Madrid.
Jetzt bin ich ein wenig verunsichert. Mein TA hat mir daraufhin eine Proteinelektrophorese und einen zusätzlichen Test empfohlen. Da der Galgo am unteren linken Drittel der Rute an den Knöchern kleine runde Schorfstellen hat und am Ende auch, mache ich mir noch größere Sorgen (wobei ich finde, daß Läsionen bei Leishmaniosehunden dunkler aussehen ?). Ansonsten wirkt Raoul top fit. Und zeigt keinerlei Anzeichen von Krankheit.
Meine Fragen an euch:
-Wie aussagekräftig ist der Test von Raoul?
-Macht es Sinn schon jetzt wieder zu testen und wenn ja , welchen (ich würde den Zürichtest machen lassen)?
Ich höre immer, daß man den Hund erst nach max. 6 Monaten hier testen sollte, weil der Hund a) Zeit hatte, sich von Streß und Strapazen zuerholen und ein besseres Immunsystem hat, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird und b) hat Leishmaniose ja eine relativ lange Inkubationszeit.
- Soweit ich gehört und gelesen habe, gibt es ja auch die Annahme, daß inzwischenviele Hunde in Spanien Antikörper haben aber immun sind. Kann man das inzwischen auch schon medizinisch rausfinden?
Ich würde mich sehr freuen und es wäre eine große Hilfe für mich, wenn ihr mir dazu etwas sagen könntet.
Liebe Grüße
Kathrin
ich hoffe, daß mir vielleicht einer von euch weiterhelfen kann. Ich habe auch schon an Dr. Naucke geschrieben, aber ich bin doch etwas verunsichert.
Ich habe seit zwei Tagen einen Galgo Espanol Rüden( ca. 3 Jahre, kommt direkt aus Spanien von einer Tierschutzorganisation) als Pflegehund bei mir, den wir allerdings gerne behalten möchten. Im Zuge dessen habe ich den Hund heute meinem Tierarzt vorgestellt und ihm auch die Ergebnisse des Leishmaniosetests gezeigt. Mein TA meinte dann, daß der Test nicht aussagt,daß der Hund negativ sei. Laut Testergebnis hat er Antikörper, aber mit einem Titer unter 1/100. Da ich leider kein spanisch spreche, ist mir das leider nicht aufgefallen.
Hier die genaue Überlieferung des Testergebnises:
Leishmaniosis Canina AC. +/- Realizida tecnicade Inmunofluorescencia Indirecta, el titulo de anticuerps es:
Menor DE 1/100
Val. ref.: NEGATIVO < 1/100
Der Test wurde gemacht bei Labipath, S.A. Madrid.
Jetzt bin ich ein wenig verunsichert. Mein TA hat mir daraufhin eine Proteinelektrophorese und einen zusätzlichen Test empfohlen. Da der Galgo am unteren linken Drittel der Rute an den Knöchern kleine runde Schorfstellen hat und am Ende auch, mache ich mir noch größere Sorgen (wobei ich finde, daß Läsionen bei Leishmaniosehunden dunkler aussehen ?). Ansonsten wirkt Raoul top fit. Und zeigt keinerlei Anzeichen von Krankheit.
Meine Fragen an euch:
-Wie aussagekräftig ist der Test von Raoul?
-Macht es Sinn schon jetzt wieder zu testen und wenn ja , welchen (ich würde den Zürichtest machen lassen)?
Ich höre immer, daß man den Hund erst nach max. 6 Monaten hier testen sollte, weil der Hund a) Zeit hatte, sich von Streß und Strapazen zuerholen und ein besseres Immunsystem hat, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird und b) hat Leishmaniose ja eine relativ lange Inkubationszeit.
- Soweit ich gehört und gelesen habe, gibt es ja auch die Annahme, daß inzwischenviele Hunde in Spanien Antikörper haben aber immun sind. Kann man das inzwischen auch schon medizinisch rausfinden?
Ich würde mich sehr freuen und es wäre eine große Hilfe für mich, wenn ihr mir dazu etwas sagen könntet.
Liebe Grüße
Kathrin