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06.04.2010, 12:30
Hallo liebes Leishmaniose-Team,
wir haben vor einiger Zeit nach 16 Jahren unsere Mischlingshündin über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen. Nun sind wir auf bei Suche nache einem neuen Vierbeiner bei einer Hündin aus Griechenland "gelandet". Laut Beschreibung ist sie ca. 2 Jahre alt, wurde auf der Strasse tragend aufgegriffen. Im Tierheim wurde sie dann kastriert. Zur Zeit ist sie noch in Griechenland (Korfu). Auf unsere Bitte hin, wurde vorort ein LM-Schnelltest durchgeführt. Diese ist leider positiv ausgefallen. Da wir bis jetzt noch keinerlei Erfahrung mit Mittelmeerkrankheiten haben, sind wir nun ziemlich ratlos, ob wir die Hündin trotzdem übernehmen sollen oder lieber nicht. Zur Zeit zeigt sie keinerlei Symptome und ist wohl auf. Laut Info der Tierhilfe-Organisation kann der Hund mit dem Medikament Allupurinol oder Milteforan ganz normal leben. Ist dem so? Wie hoch das Risiko, das dem nicht so ist? Wir wissen nicht, wie das Blutbild sonst so aussieht und ob überhaupt eins gemacht wurde. Die Kastration hat sie jedenfalls problemlos überstanden. Sollte man solch einen Hund nach Deutschland holen oder lieber davon Abstand nehmen? Was könnte hier auf uns zukommen?
Sorry für die ganzen Fragen, aber wir sind zur Zeit ziemlich verunsichert, was wir machen sollen.
Vielen lieben Dank für eine schnelle Antwort!
Gabi
wir haben vor einiger Zeit nach 16 Jahren unsere Mischlingshündin über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen. Nun sind wir auf bei Suche nache einem neuen Vierbeiner bei einer Hündin aus Griechenland "gelandet". Laut Beschreibung ist sie ca. 2 Jahre alt, wurde auf der Strasse tragend aufgegriffen. Im Tierheim wurde sie dann kastriert. Zur Zeit ist sie noch in Griechenland (Korfu). Auf unsere Bitte hin, wurde vorort ein LM-Schnelltest durchgeführt. Diese ist leider positiv ausgefallen. Da wir bis jetzt noch keinerlei Erfahrung mit Mittelmeerkrankheiten haben, sind wir nun ziemlich ratlos, ob wir die Hündin trotzdem übernehmen sollen oder lieber nicht. Zur Zeit zeigt sie keinerlei Symptome und ist wohl auf. Laut Info der Tierhilfe-Organisation kann der Hund mit dem Medikament Allupurinol oder Milteforan ganz normal leben. Ist dem so? Wie hoch das Risiko, das dem nicht so ist? Wir wissen nicht, wie das Blutbild sonst so aussieht und ob überhaupt eins gemacht wurde. Die Kastration hat sie jedenfalls problemlos überstanden. Sollte man solch einen Hund nach Deutschland holen oder lieber davon Abstand nehmen? Was könnte hier auf uns zukommen?
Sorry für die ganzen Fragen, aber wir sind zur Zeit ziemlich verunsichert, was wir machen sollen.
Vielen lieben Dank für eine schnelle Antwort!
Gabi