Aqui
24.08.2010, 20:45
Hallo, ich bin Birgit und habe einen fast 4-jährigen Bretonen - Frodo.
Ich bin noch nicht restlos freigeschaltet, deshalb meine Fragen erst mal hier.
Frodo geht seit fast 2 Jahren lahm insofern, dass er läuft, als hätte er eine PL - er macht diesen Hickel-Tritt, den man ja auch oft bei JRT etc. sieht. PL ist inzwischen ausgeschlossen (es gab auch schon eine OP, eine Sartoriustransposition), "draufgesattelt" auf das Ganze Theater hatte er einen Kreuzbandanriss, der kürzlich mittels TTA operativ behoben werden musste. Sprich, die durch den KB-Riss sichtbare Lahmheit (und Entlastungshaltung im Stand, Sitz-Test, etc.) ist weg bis auf Kleinigkeiten. Die OP ist gut 3 Monate her, er darf nach 12 Wochen Leinenzwang nun seit 3 Wochen wieder flitzen. Aber eben: das Hickeln blieb. Möglich wäre natürlich, dass sich durch die Änderung der Biomechanik (TTA) sich das gesamte Gangbild noch ändert mit der Zeit und das Hickeln verschwindet - es sieht allerdings nicht wirklich danach aus, finde ich.
Mit Diagnostik rund um das Knie bin ich durch - es kann sich jetzt eigentlich nur noch um den puren Zufall drehen, wenn was zu finden wäre....
Sei es drum - ich habe schon viel zu viel Geld, Zeit, Hoffnung, Tränen in das alles gesteckt - es ist eigentlich völlig schwachsinnig, aufzugeben und auch völlig schwachsinnig, weiterzusuchen.
Dennoch bin ich über etwas "gestolpert", was ich hier mal vortragen möchte, vielleicht könnt Ihr mir hierzu was sagen:
Wir haben selbst einen Tierschutzverein und ein angegliedertes Forum, dort fasst Frodos Geschichte rund 40 Seiten...
Ich muss jetzt mal ganz doof fragen, was mir so im Kopf rumgeistert, seit ich gestern abend eine Anmerkung eines anderen Forenmitglieds wegen ungeklärter Lahmheit deren Hundes und seiner LM gelesen habe.....
was so sinngemäß besagte, dass dieser Hund eine ungeklärte Lahmheit zeigte, nichts gefunden werden konnte, woher diese rührt und kurz darauf wurde dieser Hund positiv auf LM getestet und direkt auf Allupurinol eingestellt. Darauf hin war die Lahmheit innerhalb einer Woche weg. Die Besitzerin vermutet sinngemäß - Zitat: "dass er durch die Leishmaniose Ablagerungen in den Gelenken hatte, die Allupurinol (ist ja ein Gichtmittel) herausgespült hattte."
Könnte man Allupurinol tatsächlich als Gichtmittel einsetzen - versuchsweise ? Wie schwerwiegend sind die Nebenwirkungen ?
Mir fallen zu Frodos "Historie" da folgende Dinge ein:
Frodos Hickeln begann schleichend (!) ca. 2 - 3 Monate, nachdem ich mit Barfen begonnen hab.
Frodo fiel immer wieder auf durch erhöhte Harnstoffwerte - die ich aber immer wieder durch entspr. Fütterung ins Limit bekommen hab.
Frodo fiel auch mal auf durch diesen erhöhten Cortisol-Kreatinin-Quotienten im Urin, weswegen die Klinik in XX ja auf Cushing tippte, was wiederum alle anderen verworfen haben (wobei ich schon glaube zu wissen, dass da auch ein Zusammenhang zu den Harnstoffwerten besteht)
Frodo ist mehrfach negativ auf MMK getestet, auch auf Borreliose und "Exoten" wie Neosporose. Auch negativ: Rheumafaktoren
Aber er hatte erhöhte Nukleäre Antikörper, erhöhte Eosinophile.
Andererseits: ein Abstrich aus dem Knie war negativ - wobei das alles ja nicht wirklich letztendlich und ausschließlich aus dem Knie kommen muss... vielleicht doch aus dem Rücken ?
Und: wenn ich an YY von **** denke, diese Hündin wurde "nur" übers Rückenmark positiv auf LM getestet...
Sollte ich umstellen auf komplett purinarme Ernährung, evtl. Barfen einstellen ? - falls es Gicht wäre...
Soll ich auf LM übers Rückenmark testen lassen - besteht die Möglichkeit, dass die Leishmanien oder irgendwelche "Ablagerungen" (oder was auch immer, so wie bei dem eingangs genannten Hund erwähnt) sich "nur" in einem Gelenk eingelagert haben...? Gibt es das ? Oder hätte der Hund dann auf jeden Fall einen Befund übers Blut ?
Wenn Euch Schreibstil jetzt etwas verwirrt, ich hab das teilweise aus unserem Forum rüberkopiert...
Ich bin noch nicht restlos freigeschaltet, deshalb meine Fragen erst mal hier.
Frodo geht seit fast 2 Jahren lahm insofern, dass er läuft, als hätte er eine PL - er macht diesen Hickel-Tritt, den man ja auch oft bei JRT etc. sieht. PL ist inzwischen ausgeschlossen (es gab auch schon eine OP, eine Sartoriustransposition), "draufgesattelt" auf das Ganze Theater hatte er einen Kreuzbandanriss, der kürzlich mittels TTA operativ behoben werden musste. Sprich, die durch den KB-Riss sichtbare Lahmheit (und Entlastungshaltung im Stand, Sitz-Test, etc.) ist weg bis auf Kleinigkeiten. Die OP ist gut 3 Monate her, er darf nach 12 Wochen Leinenzwang nun seit 3 Wochen wieder flitzen. Aber eben: das Hickeln blieb. Möglich wäre natürlich, dass sich durch die Änderung der Biomechanik (TTA) sich das gesamte Gangbild noch ändert mit der Zeit und das Hickeln verschwindet - es sieht allerdings nicht wirklich danach aus, finde ich.
Mit Diagnostik rund um das Knie bin ich durch - es kann sich jetzt eigentlich nur noch um den puren Zufall drehen, wenn was zu finden wäre....
Sei es drum - ich habe schon viel zu viel Geld, Zeit, Hoffnung, Tränen in das alles gesteckt - es ist eigentlich völlig schwachsinnig, aufzugeben und auch völlig schwachsinnig, weiterzusuchen.
Dennoch bin ich über etwas "gestolpert", was ich hier mal vortragen möchte, vielleicht könnt Ihr mir hierzu was sagen:
Wir haben selbst einen Tierschutzverein und ein angegliedertes Forum, dort fasst Frodos Geschichte rund 40 Seiten...
Ich muss jetzt mal ganz doof fragen, was mir so im Kopf rumgeistert, seit ich gestern abend eine Anmerkung eines anderen Forenmitglieds wegen ungeklärter Lahmheit deren Hundes und seiner LM gelesen habe.....
was so sinngemäß besagte, dass dieser Hund eine ungeklärte Lahmheit zeigte, nichts gefunden werden konnte, woher diese rührt und kurz darauf wurde dieser Hund positiv auf LM getestet und direkt auf Allupurinol eingestellt. Darauf hin war die Lahmheit innerhalb einer Woche weg. Die Besitzerin vermutet sinngemäß - Zitat: "dass er durch die Leishmaniose Ablagerungen in den Gelenken hatte, die Allupurinol (ist ja ein Gichtmittel) herausgespült hattte."
Könnte man Allupurinol tatsächlich als Gichtmittel einsetzen - versuchsweise ? Wie schwerwiegend sind die Nebenwirkungen ?
Mir fallen zu Frodos "Historie" da folgende Dinge ein:
Frodos Hickeln begann schleichend (!) ca. 2 - 3 Monate, nachdem ich mit Barfen begonnen hab.
Frodo fiel immer wieder auf durch erhöhte Harnstoffwerte - die ich aber immer wieder durch entspr. Fütterung ins Limit bekommen hab.
Frodo fiel auch mal auf durch diesen erhöhten Cortisol-Kreatinin-Quotienten im Urin, weswegen die Klinik in XX ja auf Cushing tippte, was wiederum alle anderen verworfen haben (wobei ich schon glaube zu wissen, dass da auch ein Zusammenhang zu den Harnstoffwerten besteht)
Frodo ist mehrfach negativ auf MMK getestet, auch auf Borreliose und "Exoten" wie Neosporose. Auch negativ: Rheumafaktoren
Aber er hatte erhöhte Nukleäre Antikörper, erhöhte Eosinophile.
Andererseits: ein Abstrich aus dem Knie war negativ - wobei das alles ja nicht wirklich letztendlich und ausschließlich aus dem Knie kommen muss... vielleicht doch aus dem Rücken ?
Und: wenn ich an YY von **** denke, diese Hündin wurde "nur" übers Rückenmark positiv auf LM getestet...
Sollte ich umstellen auf komplett purinarme Ernährung, evtl. Barfen einstellen ? - falls es Gicht wäre...
Soll ich auf LM übers Rückenmark testen lassen - besteht die Möglichkeit, dass die Leishmanien oder irgendwelche "Ablagerungen" (oder was auch immer, so wie bei dem eingangs genannten Hund erwähnt) sich "nur" in einem Gelenk eingelagert haben...? Gibt es das ? Oder hätte der Hund dann auf jeden Fall einen Befund übers Blut ?
Wenn Euch Schreibstil jetzt etwas verwirrt, ich hab das teilweise aus unserem Forum rüberkopiert...