Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : leishmaniose und alternativen?
moin moin aus bremen!
ich bin neu im forum und habe gleich eine frage.
hat jemand von euch erfahrungen mit kolloidalem silber bei einer leishmaniose erkrankung gemacht, oder andere alternativen benutzt?
unsere galgohündin hat mittlerweile super blutwerte, ist topfit - hat aber inzwischen wieder einen erhöhten titer.
ich glaube aber wenn alles andere stimmt, ist der titer nicht wirklich das wichtigste - oder liege ich da völlig falsch?
vielen dank schon mal im voraus und ein schönes wochenende. paavo
lucky_Nicole
17.10.2005, 15:00
moin auch aus der "Nachbarschaft"
Ich gebe meiner spanischen Hündin seit 12 Wochen Schwarzkümmelöl und finde, ihre Hauterscheinungen sind deutlich weniger, als noch vorher.
Ansonsten war sie von Anfang an eine wilde Hummel. :D
lg
Nicole
claudia61
18.10.2005, 08:41
ich wär generell vorsichtig mit kolloidalem silber bei innerer anwendung!
das wird als harmloses natürliches mittelchen verkauft........aber das ist es definitiv nicht!
lucky_Nicole
20.11.2005, 20:45
*schubs*
Wendet keiner hier alternative Mittel an?
Auch nicht zur Unterstützung?
lg
Nicole
claudia61
21.11.2005, 07:48
hier gabs schonmal was zu kolloidalem silber:
http://leishmaniose-forum.parasitus.com/forum/showthread.php?s=&threadid=1757&highlight=kolloidales
meine hündin ist LM+, hatte aber wohl noch nie einen richtigen schub. sie unterstütze ich, indem ich versuche, ihre gesamtkonstitution so gut wie möglich zu halten.
sie wird frisch und roh ernährt, wodurch sie recht robust geworden ist. sie bekommt natürlich bewegung. ich achte darauf, dass sie keinen stress hat, auch dass sie mir nie auskühlt etc.pp. sie ist in klass.homöop.behandlung.
bisher ist sie fit! udn ich hoffe sehr, das bleibt auch so......
Original geschrieben von lucky_Nicole
Wendet keiner hier alternative Mittel an?
Auch nicht zur Unterstützung?
Hallo!
Also ich habe unserer Hündin fast zwei Jahre lang Schwarzkümmelöl gegeben und... nachdem wir es jetzt nicht mehr geben keinen nennswerten Unterschied ausmachen können.
Ich denke eine Summe aus vielen Kleinigkeiten ist unterm Strich eine wirkungsvollere Unterstützung als spezielle Mittel dafür.
Tica hat viel Kontakt zu Artgenossen und lebt einen glücklichen Tag. Sie bekommt kein Fertigfutter mehr und genießt allabendlich eine große Portion Geborgenheit. Mir scheint das unterstütz sie bislang noch am besten.
In der Anfangszeit hatte ich auch überlegt etwas zur Unterstüzung ihres Immunsystems zu tun und dachte an Echinazea. In dem Zusammenhang wurde mir geraten das lieber nicht zu tun, denn das Immunsystem arbeitet bereits auf Hochtouren und könnte durch ein zusätzliches "Ankurbeln" möglicherweise kippen/kollabieren, also habe ich es gelassen und einfach versucht den Hund gut stabil zu halten. Das hat bislang ganz toll funktioniert.
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