renny11111
18.01.2006, 22:04
Hannelore Barke schrieb:
> Liebe Tierfreunde,
>
> in dieser Mail finden Sie Muster-Texte in deutscher und englischer
> Sprache, die Sie übernehmen oder abwandeln und an die ebenfalls
> angegebenen Adressaten per Brief, Fax oder Mail schicken können. Diana
> Hartig hat alles so vorbereitet, dass das ohne große Mühe möglich ist.
> Bitte machen Sie reichlich Gebrauch davon und leiten Sie diese Mail
> bitte auch großräumig weiter.
>
> Mit herzlichem Dank und Gruß
> Hannelore Barke
>
>
> ----- Original Message -----
> From: Diana Hartig <mailto:dianafelix65@aol.com>
> To: Hannelore Barke <mailto:hannelore.barke@t-online.de>
> Sent: Monday, January 16, 2006 9:01 PM
> Subject: Aufruf an Bulgarien - Protest
>
> BITTE PROTESTIERT !!
>
>
> Europa muss es endlich wissen !!
>
>
> Quelle: tiere-in-spanien.de
>
> In bulgarischen Dörfern wird wahrheitswidrig behauptet, dass es sich
> um einen alten Volksbrauch handelt, wenn ein herrenloser Hund auf
> die folgende widerliche Weise bestalisch gequält wird: Sein Leib
> wird mit einem Strick eingeschnürt, und dann wird er hoch durch die
> Luft geschleudert, bis ihm sich alle Gedärme entleeren und
> herausfliegen. Er wird dann noch lebend ins Wasser geworfen, wo er
> qualvoll langsam und unter furchtbaren Schmerzen verendet.
>
> STELLUNGNAHMEN UND BERICHTE ZUR SITUATION:
>
> Stellungnahme von Menschen helfen Tieren Worms e.V.
>
> Immer mehr Scheußlichkeiten hört man aus Bulgarien. Schlimm genug,
> dass Bulgarien meint durch Abschlachten der Straßenhunde die Tiere
> ausrotten zu müssen. In einem Land, dass sehr arm ist, eigenartiger
> Weise aber immer Geld hat neue Tötungslager aus dem Boden zu
> stampfen, dringen nun auch besonders grausame mittelalterliche
> Bräuche zu uns. Demzufolge werden Straßenhunde anlässlich eines
> Festes systematisch und langsam zu Tode stranguliert. Der Jubel bei
> den Zuschauern ist groß, je mehr Urin das qualvoll sterbende Tier
> verliert, verspricht dies doch große Fruchtbarkeit.
>
> Soll dies bulgarische Tradition sein?
> Wenn in einem Land zu solch perversen Praktiken gegriffen wird, wenn
> Menschen wehrlose Tiere grausam ermorden, sind sie wahrlich nicht
> reif um 2007 in die EU als Mitgliedsstaat aufgenommen zu werden! Es
> ist eine Schande für alle bulgarischen Bürger, dass solche
> Grausamkeiten im 21. Jahrhundert geschehen. Auch das Problem der
> streunenden Hunde in Dörfern und Städten mit Ermordung dieser Tiere
> lösen zu wollen, schreit zum Himmel. Bulgarien ist ein armes Land,
> aber Geld um neue Tötungslager zu bauen ist immer vorhanden. Ist es
> denn noch nicht bis nach Bulgarien gedrungen, das nur die Kastration
> und das Wiederaussetzen an angestammte Plätze die Population auf
> Dauer gesehen eindämmt? Es muß in Europa bekannt werden, zu welchen
> Brutalitäten der neue EU-Partner fähig ist. Brutalitäten, die mit
> Sicherheit nicht förderlich für das Land und den geldbringenden
> Tourismus ist.
> Wenn alle Appelle an die Verantwortlichen nicht helfen, bleibt uns
> doch nur eines - Bulgarien die rote Karte zu zeigen.
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> Helft den Strassenhunden in Bulgarien!
>
> Bulgarische Studenten haben sich zu einer Studentenvereinigung
> zusamengeschlossen um dem grausamen Treiben im Tötungslager
> "Lozenec" Einhalt zu gebieten. Sie kämpfen gegen das Töten der
> Strassenhunde. Das Tötungsgesetz in Bulgarien wie auch in der EU
> schreibt vor, dass Tiere von einem Veterinär ausschliesslich in
> Narkose, mit einer Injektion (idealerweise EUTHA 77) getötet werden
> dürfen. Dies wurde in der Vergangenheit nicht praktiziert.
>
> Jahrelang hat die Stadt Sofia mit unvorstellbarem Sadismus und
> grausamster Brutalität seine Häscher gewähren lassen, die Tiere zu
> töten. Einen Gesetzesentwurf über ein neues Veterinärgesetz haben
> sie im Parlament schon eingebracht. Das Töten wird nicht aufhören,
> solange der Fellhandel floriert und das Fleisch der Hunde auch in
> der Wurst verarbeitet wird.
> In den Kollektionen der Wintermode finden wir Hundefell mit den
> Bezeichnungen "Werwolf", "Asian Jackal", "Asian Wolf" ("Loup d'Àsie"
> und "Wolf of Asia"), "Asiatic raccoon" (Asiatischer Waschbaer),
> "Bio-Wolf", "China Wolf", "Corsac Fox", "Dogaskin", "Dogue de
> Chine", "Gaewolf", "Goupee", "Kou pi", "Mountain goat skin", "Sakhon
> Nakhon lamb skin" ("Sakon Makhon lamb"), "Wildhund", "Sobaki oder
> Sobaski", Auch das Leder der Hunde ist sehr begehrt, da es
> ausserordentlich weich ist.
>
> Weltweite Studien haben bewiesen, dass nicht Töten, sondern
> kastrieren der Strassenhunde der einzig richtige Weg ist. Die
> Population der Tiere auf der Strasse wird nur zurückgehen wenn
> grosse Kastrationsaktionen durchgeführt werden. Nur so kann das Leid
> der Tiere eingedämmt werden und das grausame, unmenschliche und
> sinnlose Abschlachten ein Ende finden. Das Töten in Bulgarien muss
> endlich aufhören. Fast täglich wird getötet und immer sind es über
> hundert Streuner ...
>
>
>
>
>
> Quelle Bilder: http://www.bulgarian-animals.com/
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> Das Töten geht weiter!
>
> In Bulgarien werden wöchentlich Hunderte von Straßentieren getötet.
> Dies geschieht im 21.Jahrhundert unter den Augen der
> Weltöffentlichkeit und nur wenige Menschen haben den Mut dagegen
> anzugehen. Tierschutzvereine kastrieren mit beispiellosem Einsatz
> Tiere und setzen sie wieder aus, um sie dann in Tötungsstationen
> wieder zu finden!
> Es ist erwiesen, dass man der Problematik der sich unkontrolliert
> vermehrenden Hunde mit Tötungsaktionen chancenlos gegenübersteht.
> Einzig die Kastration und das Wiederaussetzen der Tiere zeigt
> Erfolge, wie div. Projekte in südlichen Ländern belegen.
> Ein sinnloses Töten hat nur einen Erfolg: Leid über tausende von
> Tieren zu bringen. Bulgarien ist ein sehr armes Land - aber deshalb
> müssen Bulgariens Hunde nicht die Ärmsten der Armen sein. Im Jahr
> 2007 soll Bulgarien der EU beitreten. Ein Land, das derart grausige
> Praktiken anwendet, dürfte dafür allerdings noch nicht reif sein.
>
> Wir bitten Sie, sich die Mühe zu machen, und für die hilflosen
> bulgarischen Straßentiere einen Protestbrief an unten
> genannte Personen entweder zu faxen, senden oder mailen.
> Musterbriefe stehen zur Verfügung.
>
> Bitte vergessenen Sie nicht Ihren Namen, Anschrift und Unterschrift.
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
>
>
> BITTE HELFT UNS, DEN SADISTISCHEN TERROR GEGEN DIE HUNDE IN
> BULGARIEN ZU STOPPEN
>
> BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE INTENSIVEN BESTREBUNGEN, DAS BULGARISCHE
> PARLAMENT ENDLICH ZU EINER RASCHEN ANNAHME DES NEUEN GESETZES FÜR
> DIE VETERINÄRMEDINISCHE TÄTIGKEIT (ZVMD) ZU BEWEGEN !
>
>
> Hier sind die Briefe, die wir schon in Deutsch schrieben, in
> Englisch, unten, bitte ruhig nochmal abschicken:
>
>
> Protestbriefe
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
>
> Dear Mr. Parvanov,
>
> dear Mr. Velikov,
>
> dear Mr. Simeon zu Sachsen-Coburg,
>
> dear Mr. Mollov,
>
>
>
> We herewith ask you to urgently pass the new law for veterinarian
> medical activities (ZVMD) – even before the parliamentary elections
> – with which you can avert the senseless and cruel persecution of
> stray dogs in Bulgaria.
>
> With passing this law you will have the instrument and opportunity
> to solve the problem of the ownerless dogs in your country by
> immediately realising the strategy of the World Health Organisation
> to 'trap, neuter, return' (TNR - trapping the dogs, neutering them
> and returning them to the street). This strategy has worked well in
> many countries with stray dog and cat populations, and I am
> confident it will do in Bulgaria too.
>
> There is absolutely NO NEED to poison, shoot or otherwise cruelly
> kill the animals, which appears to be the standard of dealing with
> the problem as yet.
>
>
>
> I beg you urgently to ratify this law before the elections in summer
> 2006. Should this be impossible, please enact a moratorium to make
> sure the wanton killing of the dogs is stopped until the law is passed.
>
>
>
> Respectfully yours,
>
>
>
> ......................
>
> Liebe Tierfreunde,
>
> in dieser Mail finden Sie Muster-Texte in deutscher und englischer
> Sprache, die Sie übernehmen oder abwandeln und an die ebenfalls
> angegebenen Adressaten per Brief, Fax oder Mail schicken können. Diana
> Hartig hat alles so vorbereitet, dass das ohne große Mühe möglich ist.
> Bitte machen Sie reichlich Gebrauch davon und leiten Sie diese Mail
> bitte auch großräumig weiter.
>
> Mit herzlichem Dank und Gruß
> Hannelore Barke
>
>
> ----- Original Message -----
> From: Diana Hartig <mailto:dianafelix65@aol.com>
> To: Hannelore Barke <mailto:hannelore.barke@t-online.de>
> Sent: Monday, January 16, 2006 9:01 PM
> Subject: Aufruf an Bulgarien - Protest
>
> BITTE PROTESTIERT !!
>
>
> Europa muss es endlich wissen !!
>
>
> Quelle: tiere-in-spanien.de
>
> In bulgarischen Dörfern wird wahrheitswidrig behauptet, dass es sich
> um einen alten Volksbrauch handelt, wenn ein herrenloser Hund auf
> die folgende widerliche Weise bestalisch gequält wird: Sein Leib
> wird mit einem Strick eingeschnürt, und dann wird er hoch durch die
> Luft geschleudert, bis ihm sich alle Gedärme entleeren und
> herausfliegen. Er wird dann noch lebend ins Wasser geworfen, wo er
> qualvoll langsam und unter furchtbaren Schmerzen verendet.
>
> STELLUNGNAHMEN UND BERICHTE ZUR SITUATION:
>
> Stellungnahme von Menschen helfen Tieren Worms e.V.
>
> Immer mehr Scheußlichkeiten hört man aus Bulgarien. Schlimm genug,
> dass Bulgarien meint durch Abschlachten der Straßenhunde die Tiere
> ausrotten zu müssen. In einem Land, dass sehr arm ist, eigenartiger
> Weise aber immer Geld hat neue Tötungslager aus dem Boden zu
> stampfen, dringen nun auch besonders grausame mittelalterliche
> Bräuche zu uns. Demzufolge werden Straßenhunde anlässlich eines
> Festes systematisch und langsam zu Tode stranguliert. Der Jubel bei
> den Zuschauern ist groß, je mehr Urin das qualvoll sterbende Tier
> verliert, verspricht dies doch große Fruchtbarkeit.
>
> Soll dies bulgarische Tradition sein?
> Wenn in einem Land zu solch perversen Praktiken gegriffen wird, wenn
> Menschen wehrlose Tiere grausam ermorden, sind sie wahrlich nicht
> reif um 2007 in die EU als Mitgliedsstaat aufgenommen zu werden! Es
> ist eine Schande für alle bulgarischen Bürger, dass solche
> Grausamkeiten im 21. Jahrhundert geschehen. Auch das Problem der
> streunenden Hunde in Dörfern und Städten mit Ermordung dieser Tiere
> lösen zu wollen, schreit zum Himmel. Bulgarien ist ein armes Land,
> aber Geld um neue Tötungslager zu bauen ist immer vorhanden. Ist es
> denn noch nicht bis nach Bulgarien gedrungen, das nur die Kastration
> und das Wiederaussetzen an angestammte Plätze die Population auf
> Dauer gesehen eindämmt? Es muß in Europa bekannt werden, zu welchen
> Brutalitäten der neue EU-Partner fähig ist. Brutalitäten, die mit
> Sicherheit nicht förderlich für das Land und den geldbringenden
> Tourismus ist.
> Wenn alle Appelle an die Verantwortlichen nicht helfen, bleibt uns
> doch nur eines - Bulgarien die rote Karte zu zeigen.
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> Helft den Strassenhunden in Bulgarien!
>
> Bulgarische Studenten haben sich zu einer Studentenvereinigung
> zusamengeschlossen um dem grausamen Treiben im Tötungslager
> "Lozenec" Einhalt zu gebieten. Sie kämpfen gegen das Töten der
> Strassenhunde. Das Tötungsgesetz in Bulgarien wie auch in der EU
> schreibt vor, dass Tiere von einem Veterinär ausschliesslich in
> Narkose, mit einer Injektion (idealerweise EUTHA 77) getötet werden
> dürfen. Dies wurde in der Vergangenheit nicht praktiziert.
>
> Jahrelang hat die Stadt Sofia mit unvorstellbarem Sadismus und
> grausamster Brutalität seine Häscher gewähren lassen, die Tiere zu
> töten. Einen Gesetzesentwurf über ein neues Veterinärgesetz haben
> sie im Parlament schon eingebracht. Das Töten wird nicht aufhören,
> solange der Fellhandel floriert und das Fleisch der Hunde auch in
> der Wurst verarbeitet wird.
> In den Kollektionen der Wintermode finden wir Hundefell mit den
> Bezeichnungen "Werwolf", "Asian Jackal", "Asian Wolf" ("Loup d'Àsie"
> und "Wolf of Asia"), "Asiatic raccoon" (Asiatischer Waschbaer),
> "Bio-Wolf", "China Wolf", "Corsac Fox", "Dogaskin", "Dogue de
> Chine", "Gaewolf", "Goupee", "Kou pi", "Mountain goat skin", "Sakhon
> Nakhon lamb skin" ("Sakon Makhon lamb"), "Wildhund", "Sobaki oder
> Sobaski", Auch das Leder der Hunde ist sehr begehrt, da es
> ausserordentlich weich ist.
>
> Weltweite Studien haben bewiesen, dass nicht Töten, sondern
> kastrieren der Strassenhunde der einzig richtige Weg ist. Die
> Population der Tiere auf der Strasse wird nur zurückgehen wenn
> grosse Kastrationsaktionen durchgeführt werden. Nur so kann das Leid
> der Tiere eingedämmt werden und das grausame, unmenschliche und
> sinnlose Abschlachten ein Ende finden. Das Töten in Bulgarien muss
> endlich aufhören. Fast täglich wird getötet und immer sind es über
> hundert Streuner ...
>
>
>
>
>
> Quelle Bilder: http://www.bulgarian-animals.com/
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> Das Töten geht weiter!
>
> In Bulgarien werden wöchentlich Hunderte von Straßentieren getötet.
> Dies geschieht im 21.Jahrhundert unter den Augen der
> Weltöffentlichkeit und nur wenige Menschen haben den Mut dagegen
> anzugehen. Tierschutzvereine kastrieren mit beispiellosem Einsatz
> Tiere und setzen sie wieder aus, um sie dann in Tötungsstationen
> wieder zu finden!
> Es ist erwiesen, dass man der Problematik der sich unkontrolliert
> vermehrenden Hunde mit Tötungsaktionen chancenlos gegenübersteht.
> Einzig die Kastration und das Wiederaussetzen der Tiere zeigt
> Erfolge, wie div. Projekte in südlichen Ländern belegen.
> Ein sinnloses Töten hat nur einen Erfolg: Leid über tausende von
> Tieren zu bringen. Bulgarien ist ein sehr armes Land - aber deshalb
> müssen Bulgariens Hunde nicht die Ärmsten der Armen sein. Im Jahr
> 2007 soll Bulgarien der EU beitreten. Ein Land, das derart grausige
> Praktiken anwendet, dürfte dafür allerdings noch nicht reif sein.
>
> Wir bitten Sie, sich die Mühe zu machen, und für die hilflosen
> bulgarischen Straßentiere einen Protestbrief an unten
> genannte Personen entweder zu faxen, senden oder mailen.
> Musterbriefe stehen zur Verfügung.
>
> Bitte vergessenen Sie nicht Ihren Namen, Anschrift und Unterschrift.
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
>
>
> BITTE HELFT UNS, DEN SADISTISCHEN TERROR GEGEN DIE HUNDE IN
> BULGARIEN ZU STOPPEN
>
> BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE INTENSIVEN BESTREBUNGEN, DAS BULGARISCHE
> PARLAMENT ENDLICH ZU EINER RASCHEN ANNAHME DES NEUEN GESETZES FÜR
> DIE VETERINÄRMEDINISCHE TÄTIGKEIT (ZVMD) ZU BEWEGEN !
>
>
> Hier sind die Briefe, die wir schon in Deutsch schrieben, in
> Englisch, unten, bitte ruhig nochmal abschicken:
>
>
> Protestbriefe
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
>
> Dear Mr. Parvanov,
>
> dear Mr. Velikov,
>
> dear Mr. Simeon zu Sachsen-Coburg,
>
> dear Mr. Mollov,
>
>
>
> We herewith ask you to urgently pass the new law for veterinarian
> medical activities (ZVMD) – even before the parliamentary elections
> – with which you can avert the senseless and cruel persecution of
> stray dogs in Bulgaria.
>
> With passing this law you will have the instrument and opportunity
> to solve the problem of the ownerless dogs in your country by
> immediately realising the strategy of the World Health Organisation
> to 'trap, neuter, return' (TNR - trapping the dogs, neutering them
> and returning them to the street). This strategy has worked well in
> many countries with stray dog and cat populations, and I am
> confident it will do in Bulgaria too.
>
> There is absolutely NO NEED to poison, shoot or otherwise cruelly
> kill the animals, which appears to be the standard of dealing with
> the problem as yet.
>
>
>
> I beg you urgently to ratify this law before the elections in summer
> 2006. Should this be impossible, please enact a moratorium to make
> sure the wanton killing of the dogs is stopped until the law is passed.
>
>
>
> Respectfully yours,
>
>
>
> ......................
>