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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gestorben an Anaplasmose?


Unregistriert
14.10.2007, 20:31
Hallo,

mein Mäuschen hatte nun 1 Jahr Anaplasmose. Sie konnte nie behandelt werden, da sie aufgrund einer chronischen Magen-Darmgeschichte nichts vertrug. sie hatte immer wieder mal Krisen,mit Durchfall, Erbrechen blutig etc. Sie hatte isch jedoch immer wieder davon erholt. Bis zu dem einen Tag,letzte Woche: Sie fraß plötzlich nichts mehr - für sie total untypisch. Das ging 2 Tage. Am 2. Tag trank sie auch nichts mehr, es war der Feiertag, ich rief die Klinik an, doch der Arzt meinte, das wäre jetzt nicht so schlimm. Er hatte erst vor 5 Tagen wieder Blut abgenommen und da war ncihts dramatisches zu sehen, außer eine hinzugekommene Schildrüsenunterfunktion und Hypophsenunterfunktion (was wohl eher untypisch wäre). Ich solle am nächsten Morgen vorbei kommen. Doch so weit kam es nicht. ein paar Stunden später fing sie plötzlich an bei jedem Ausatmen laut zu stöhnen und fand keine Ruhe mehr. Ich rief nochmal die klinik an. Er vertröstet mich wieder. Wieder STunden später, es war mittlerweile 23 uhr ging es ihr noch schlechter. Sie erbrach ständig braune Suppe im Schwall (ohne die typische Bauchvorkrämpfe bei den Hunden)und war nicht mehr zur Ruhe zu kriegen und stöhnte und stöhnte. Ich rief ne andre klinik an. Die ließ mich sofort kommen. Auf dem WEg dahin konnte sie schon kaum mehr gehen. Sie sackte hinten weg. In der Klinik wurde sie geröngt. Alles in Ordnung, nichts zu sehen. Die Ärztin dort gab ihr, trotz ihrer Magen-Darmgeschichte Cortison und was gegen das Erbrechen. 10 min später, schon wieder im Auto, auf den WEg nach Hause verlor sie das Bewußtsein und fing an zu krampfen und um sich zu beißen. sie hörte nciht mehr auf. Es war grausam. Wir fuhren gleich zurück, die Klinik gleich wieder anrufend. Sie hörte nciht auf zu krampfen...ca. 15min später angekommen stand die Ärztin schon mit der Einschläferungsspritze da..und plötzlich war alles vorbei..an einem Tag alles vorbei....ganz schnell aneinem Tag????
War das denn nun ihre Krankheit, ihre Anaplasmose??? Kann das sein? Das das ein akute schub war, der so schnell kam??? Auch wenn die Blutwerte so einigermaßen waren, die 5 Tage vorher?
Es macht mich völlig fertig nciht zu wissen, WAS passiert ist mit ihr an diesem Tag?
Könnt ihr mir weiterhelfen?
Danke.
Claudia

henri
14.10.2007, 21:15
Ach herrje, was für ein schrecklicher Tag für dich und deine Maus. Leider kann ich dir nicht helfen, aber ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit.

tizian_2003
14.10.2007, 21:26
Hallo Claudia,

das ist ein schlimmes und traumatisches Erlebnis für dich. Du hast deinen geliebten Hund verloren, aber leider werden wir es nicht mehr ergründen können, was letztlich zum Tod geführt hat. Nicht immer spiegeln Blut- und Organwerte den Zusatnd eines Tieres wider, vielleicht war das bei deinem Hund auch so.

Es tut mir sehr leid und ich wünsche dir Kraft für deine Trauer.

Liebe Grüße
Andrea

Brilliant
14.10.2007, 21:50
Hallo, Claudia,

sein geliebtes Tier verlieren zu müssen ist immer schwer. Es unter so dramatischen Umständen zu verlieren ist sehr grausam. Ich wünsche dir viel Kraft, darüber hinwegzukommen.

Christiane
14.10.2007, 22:16
Hallo Claudia,

es tut mir sehr leid, was mit Deiner Hündin passiert ist.

Nach Anaplasmose hört sich dieser Verlauf für mich nicht an, aber wie Andrea schon schrieb: man wird es nicht mehr herausfinden können, und selbst wenn, würde sie das nicht mehr lebendig machen.

Auch ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit. Es ist schlimm, seinen Hund so plötzlich zu verlieren.

Uschi mit Sardi
14.10.2007, 22:19
Liebe Claudia,
leider kann ich Dir auch nicht helfen, Deine Fragen zu beantworten.

Aber lass Dich mal unbekannterweise ganz lieb virtuell in den Arm nehmen und drücken...

Deinem Mäuschen wünsche ich eine gute Reise ins Regenbogenland...
Ich werde eine Kerze für sie anzünden: Kerze (http://img411.imageshack.us/img411/8652/kerzeklein0tlpd2mw7.gif)
Traurige Grüße
Uschi & Sardi

Jeanie
15.10.2007, 21:12
Liebe Claudia,
es tut mir so leid, daß du deinen Liebling unter solch grausamen Umständen verlieren musstest. Ich wünsche dir viel Kraft, dieses Trauma zu bewältigen, um möglichst bald ohne Tränen mit einem Lächeln an die schönen Stunden mit deinem Mäuschen denken kannst.

Stephanie
16.10.2007, 14:09
Liebe Claudia,

es tut mir so leid, was du und dein Mäuschen durchmachen mußtet! Das Schicksal ist manchmal so grausam und ungerecht...
Du hast mein volles Mitgefühl. Ich weiß daß dich jetzt nichts und niemand trösten kann!!!
Als ich damals meine Mika erlösen lassen mußte, weil es ihr so furchtbar schlecht ging, konnte es mich nicht trösten, daß sie nicht länger leiden mußte. (Sie hatte Nierenversagen und hat die letzte Nacht nicht geschlafen. Sie hat nur leise gefiebt und sich ständig hin und hergedreht - es war furchtbar!)
Heute bin ich unendlich froh, daß sie nicht lange leiden mußte - so wie auch deine Süße! Ich wünsche dir von Herzen, daß du die letzten bilder aus dem Kopf bekommst und dich an die Zeit erinnerst, an der es deiner Maus gut ging.... Ich darf auch nicht an die letzten Bilder denken, sonst muß ich immer wieder weinen...
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, diesen Verlust zu ertragen.....