Schwerti
13.02.2005, 16:17
Guten Tag,
wie bei den Meisten hier, bin ich auch eine ganz frische Neuanmeldung und werde demnächst - so hoffe ich - freigeschaltet.
Mit dem Thema LM beschäftigt man sich ja erst dann, wenn man Kontakt zu Hunden aus dem Süden bekommt. Für meine Frau und mich ist es aber furchtbar verwirrend, dass ich zu den Krankheiten Leishmniose, Babesiose und Ehrlichiose nicht "die wissenschaftlichen Erkenntnisse" finde, sondern immer noch furchtbar viele und divergierende Meinungen. Das beginnt bei den Symptomen und geht weiter bei der Krankheitsbestimmung, den Heilungsansätzen und -chancen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die menschlichen Partner immer in Panik geraten, wenn sie diese Diagnosen genannt bekommen.
Unser erster Hund hat es ganze zwei Monate geschafft und ist dann mit der vermuteten Diagnose "Anämie" von uns gegangen. Er hatte aber LM und das mag das auslösende Moment gewesen sein.
Jetzt bekommt unser Tierheim wieder Hunde aus Spanien. Leider -wie zu erwarten - sind wieder LM-positive dabei.
Bei der Vielfältigkeit der unterschiedlichen Empfindungen der hier Schreibenden bin ich jetzt einigermaßen verrunsichert. Bisher wares es für mich Krankheiten wie viele andere auch, die zu heilen oder zumindest einzudämmen sein würden. Hinzu kommt, dass wir kein Hier-ist-immer-jemand-zu-Hause-Haushalt sind, sondern beide arbeiten.
Eure pdf-Datei (Broschüre) kennen wir.
Wie Sie lesen, besteht in der Tat einige Verwirrung. WAS IST DAS ANERKANNTE STANDARDWERK ZUM LESEN ????
Oder gibt es das gar nicht?
wie bei den Meisten hier, bin ich auch eine ganz frische Neuanmeldung und werde demnächst - so hoffe ich - freigeschaltet.
Mit dem Thema LM beschäftigt man sich ja erst dann, wenn man Kontakt zu Hunden aus dem Süden bekommt. Für meine Frau und mich ist es aber furchtbar verwirrend, dass ich zu den Krankheiten Leishmniose, Babesiose und Ehrlichiose nicht "die wissenschaftlichen Erkenntnisse" finde, sondern immer noch furchtbar viele und divergierende Meinungen. Das beginnt bei den Symptomen und geht weiter bei der Krankheitsbestimmung, den Heilungsansätzen und -chancen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die menschlichen Partner immer in Panik geraten, wenn sie diese Diagnosen genannt bekommen.
Unser erster Hund hat es ganze zwei Monate geschafft und ist dann mit der vermuteten Diagnose "Anämie" von uns gegangen. Er hatte aber LM und das mag das auslösende Moment gewesen sein.
Jetzt bekommt unser Tierheim wieder Hunde aus Spanien. Leider -wie zu erwarten - sind wieder LM-positive dabei.
Bei der Vielfältigkeit der unterschiedlichen Empfindungen der hier Schreibenden bin ich jetzt einigermaßen verrunsichert. Bisher wares es für mich Krankheiten wie viele andere auch, die zu heilen oder zumindest einzudämmen sein würden. Hinzu kommt, dass wir kein Hier-ist-immer-jemand-zu-Hause-Haushalt sind, sondern beide arbeiten.
Eure pdf-Datei (Broschüre) kennen wir.
Wie Sie lesen, besteht in der Tat einige Verwirrung. WAS IST DAS ANERKANNTE STANDARDWERK ZUM LESEN ????
Oder gibt es das gar nicht?