Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Babesiose: Leberwerterhöhung ?
Simone und Lisa
28.03.2008, 20:46
Hallo!
Bei meiner Lisa wurden im September Babesiose mit einem Titer von 1:100 festgestellt, da sie nach einer OP stark geblutet hatte und ihre Blutwerte auch entsprechend schlecht waren. Sie wurde dann mit Carbesia behandelt und im Oktober lag der Titer bei 1:50 .
Heute geht es ihr schlecht, sie ist matt, antriebslos, traurig und hat schlechte Leberwerte (restliche Blutwerte sind ok., Babesiosetiter folgt). Sie hat eine AST vom 90, ALT von 480 und GLDH von 75 . Kann das von der Babesiose kommen und was hat man dann für Behanldungsmöglichkeiten? Wieder Carbesia?
Danke,
Gruß, Simone mit Lisa
tizian_2003
28.03.2008, 22:00
Hallo Simone,
bitte stelle das komplette Blutbild und alle Organwerte mit den dazugehörigen Normwerten hier ein. Nur so kann man sich ein Bild machen. Woher kommt den dein Hund? War das eine alte, mitgebrachte Babesiose, oder hat sie sich die hier geholt?
LIebe Grüße
Andrea
Simone und Lisa
29.03.2008, 07:08
Die Blutwerte habe ich noch nicht vorliegen, aber ich weiß, dass alle sonstigen Werte im Normbereich sind.
Lisa kommt hier aus Deutschland, war auch noch nie weiter als bis Bayern.... Sie muss sich die Babesiose hier in NRW geholt haben. Leider geht es ihr täglich schlechter, ich mache mir wirklich Sorgen um sie.
tizian_2003
29.03.2008, 08:55
Hallo Simone,
aus deinen Informationen kann ich nicht genug Informationen entnehmen, um dir wirklich helfen zu können. Wenn es deinem Hund so schlecht geht, dann suche umgehend einen Tierarzt auf! Es dauert zu lange, das hier zu klären.
Liebe Grüße
Andrea
Simone und Lisa
29.03.2008, 11:28
Hallo Andrea,
beim TA war ich natürlich, BEVOR ich hier Fragen gestellt habe. Ich habe auch schon weitere Termine für den TA, möchte mich aber auch selber informieren.
Hallo Simone,
Andrea meint, wenn es Deinem Hund so schlecht geht, gehe JETZT zum Tierarzt, hol Dir die kompletten Blutbefunde und stelle sie SOGLEICH hier ein. Bevor man Dich wirklich konkret informieren kann, musst Du die Fachfrauen umfassend informieren können.
Liebe Grüße, viel Glück & alles Gute
anke
Simone und Lisa
29.03.2008, 13:04
Hallo!
Ich habe doch geschrieben, dass ich bereits beim Tierarzt WAR und auch Kontakt mit der Tierärztin habe! Ich war Donnerstag beim Arzt, Freitag auch, ich habe bereits weitere Termine. Was soll denn die TÄ jetzt - einen Tag später - anderes mit Lisa machen als gestern? Ich war ja gerade erst beim Tierarzt, habe alles mit ihr besprochen und behandele Lisa entsprechend. Natürlich gehe ich zum TA, wenn sie ihr Zustand noch weiter verschlechtert, aber momentan kann die Ärztin nichts weiteres machen als berweits getan wird.
Ich kenne all ihre auffälligen Blutwerte, ich habe sie oben genannt, ALLE anderen Werte waren in Ordnung und lagen vollkommen im Normbereich. (Blutbild, Nierenwerte, Schilddrüsenwerte etc.) Der Babesiosetiter liegt noch nicht vor.
Aber ich stelle die Werte hier noch ein, wenn ich sie vorliegen habe.
Ich wollte im Grunde auch nur wissen, ob eine Erhöhung der Leberwerte bei Babesiose häufig vorkommt, ob das für eine aktue Infektion spricht oder eher die Folgen einer chronsichen Infektion sind, oder auch Folgen einer abgelaufenen Infektion. Zudem interessiert mich, wie man bei einer reinen Leberwerterhöhung vorgehen würde und ob man dann die Babesiose mit Carbesia behandeln würde, auch wenn der Titer unaufällig wäre.
tizian_2003
29.03.2008, 17:09
Hallo Simone,
du klingst ziemlich genervt, aber im Hellsehen bin ich nun mal nicht so gut.
Das ist die Info, die ich bisher habe:
Sie hat eine AST vom 90, ALT von 480 und GLDH von 75
Von Laboklin beispielsweise kenne ich folgende Normwerte: AST bis 120, ALT bis 125, GLDH unter 9. Ob das für Euch zutrifft, weiß ich leider nicht. Da wären zwei Werte erhöht.
Was soll denn die TÄ jetzt - einen Tag später - anderes mit Lisa machen als gestern?
Was hat sie denn gestern gemacht?
Du schreibst, dass es deinem Hund wirklich schlecht geht und du dir Sorgen machst. Zwei, auch drei mäßig erhöhte Leberwerte sind dafür kaum verantwortlich. Eine Babesiose gilt mit zwei Spritzen Carbesia als geheilt (0,25 ml/10 Kg KW), aber eine erneute Infektion ist jederzeit möglich. Im akuten Fall kann es sehr schnell zu einer lebensbedrohlichen Anämie kommen, die Erythrozyten zerplatzen, das Bilirubin steigt an, der Urin färbt sich dunkel. Das Blutbild ist also ganz sicher nicht normal.
Ein Anstieg der Leberwerte kann alle möglichen Ursachen haben, auch eine überstandene Babesiose. Man müsste nun wissen, ob dieser Babesientiter damals wirklich für die Blutungen verantwortlich war, wie damals das Blutbild aussah, ob andere Krankheiten z. B. Anaplasmose und Ehrlichiose, ausgeschlossen wurden, ob das Blutbild und die Organwerte nach der Therapie überprüft wurden, wie die Werte da aussahen. All diese Informationen könnten einem näherbringen, ob die hohen Leberwerte mit der damaligen Babesiose zu tun haben könnten oder nicht.
Ich war ja gerade erst beim Tierarzt, habe alles mit ihr besprochen und behandele Lisa entsprechend.
Wie behandelst du denn jetzt? Welche Symptome hat deine Hündin genau? Kannst du das mal näher beschreiben?
Liebe Grüße
Andrea
Simone und Lisa
29.03.2008, 18:12
Hallo Andrea,
sorry, genervt klingen wollte ich nicht. Meist schreibe ich mit meiner 5 Monate alten Tochter auf dem Arm und sie läßt mir nur wenig Zeit am PC, denn sie möchte natürlich lieber von mir beschäftigt werden... Somit bin ich manchmal etwas kurz angebunden, ist aber nicht böse gemeint. Mir war nur wichtig, dass ich natürlich zuerst zum Tierarzt gehe und nicht als erstes in einem Forum nachfrage. Aber neben dem "normalen" Ablauf über den Tierarzt, informiere ich mich gerne selber...
Also, nun genauer:
Im September wurde Lisa kastriert und verlor bei der OP und auch danach sehr viel Blut. Sie wurde deshalb auch gründlich untersucht, alle Gerinnungsfaktoren wurden untersucht und eine Gerinnungsstörung wurde ausgeschlossen. Sie wurde auf Ehrlichiose und Babesiose getestet. Ihre damaligen Blutwerte sahen folgendermaßen aus:
Blutbild von September:
Leukos 28,3 (6-12)
Erys 5,48 (5,5-8,5)
Hämoglobin 13,8 (15-19)
Hämatokrit 37,5 (44-52)
MCV 68,5 (60-77)
MCH 25,3 (17-23)
MCHC 36,9 (31-34)
Thrombos 135 (200-460)
Gerinnung war ok. (PTT 13,4; Quick-Test 7,3; Thrombinzeit 17,3; Fibrinogen 244)
Babesia canis AK 1:100
Erlichia canis AK: < 1 :50
Lisa erhielt dann eine Spritze mit Carbesia, keine zweite Spritze. Es erfolgte ein Kontrolllabor im Oktober:(Referenzwerte schreibe ich nur dabei, wenn die Werte NICHT im Normbereich liegen. Erst alle Werte, die ok. waren):
Albumin 3,1
Alkalische Phosphatase 46
Bilirubin direkt 0,024
indirekt 0,24
Gesamteiweiss 6,6
Gamma-GT 2
GLDH 4,1
AST 34
ALT 56
Cholinesterase 4,2
LDH 58
CK 162
Harnstoff 48
Krea 1,28
Kalium 4,81
Natrium 149
Erys 6,38
Hämoglobin 15,7
Hämatokrit 47,1
MCV 73,8
MCHC 33.2
auffällig waren nur noch:
Leukos 12,83 (6-12)
MCH 24,5 (17-23)
Thrombozyten 481 (200-460)
Danach war Lisa noch etwas schlapp, insgesamt ruhiger und anhänglicher. Ich schob das aber auf die Folgen der Erkrankung. Dann wurde im November meine Tochter geboren, Lisa war eigentlich normal, aber anhänglicher und etwas ruhiger als früher. Ich dachte aber, es läge an der Kleinen und an der hormonellen Umstellung (sie hatte vorher große hormonelle Probleme, war Dauerheiß und scheinschwanger). Im Verlauf wurde aber diese Anhänglichkeit mehr.
Am Mittwoch abend hat Lisa dann am ganzen Körper gezittert, das kannte ich von ihr gar nicht! Sie war zudem an dem Tag auch deutlich ruhiger und guckte sehr depressiv. Ich bin Donnerstag zum Tierarzt. An Symtpome kann ich neben dem Zittern folgendes nennen: Ruhiger als früher, weniger Ausdauer als früher, anhänglicher als früher, schaut depressiv, schläft unter der Treppe statt bei uns. Ansonsten zeigt sie keine Symptome.
Meine internistische Tierärztin (habe wegen der Erkrankung meiner anderen Hündin zwei Tierärzte, internistisch und allgemein/ganzheitlich) untersuchte sie komplett und alles war ok.: Herztöne rein, Lungen frei, keine vergößerten Lymphknoten, Bauch weich, kein Druckschmerz, Gelenke etc. unauffällig.
Sie nahm ihr dann Blut ab inklusive Babesiose und Schilddrüsenwerten. Ich rief die Tierärztin am Freitag an. Da die Ärztin selber aber nur Donnerstags und Freitags da ist, teilte mir ihre Kollegin am Telefon die Befunde mit:
BB im Normbereich, Nierenwerte im Normbereich, Schilddrüsenwerte im Normbereich, AST 90 (norm bis 80) AST 480 (norm bis 100), GLDH 75 (norm bis 9) Babesiose folgt.
Ich habe dann für nächsten Freitag einen Termin zum Ultraschall vereinbart und bin am Freitag selber (gestern) zu meiner allg. Tierärztin gefahren. Lisa bekommt nun 2 homöopathische Mittel. Bei einem weiß ich den Namen leider nicht mehr (Einmalgabe), zudem Caardus merianus D4 3x5 (Mariendistel). Zudem soll sie ein leberschonendes Futter fressen, was sie aber schon vorher erhielt. Sie bekommt seit einigen Monaten Canidae Platinum, was auch bei Leberproblemen gegeben werden kann. Montag werde ich erneut zu der ganzheitlichen Tierärztin gehen, ggf. aber auch morgen, wenn es Lisa schlechter geht.
Lisa geht es heute schlechter als gestern, sie wird noch ruhiger, schläft die meiste Zeit, ist beim Spaziergang langsam und desinteressiert, guckt depressiv und wollte heute erstmals auch nur widerwillig fressen.
Natürlich muss nun erst einmal untersucht werden, wieso sie die Leberwerte schlecht hat. Es muss ja nicht von der Babesiose kommen, aber an die dachte ich, weil sie die ja erst vor wenigen Monaten hatte und sie auch seitdem (im Rückblick) anders ist als früher. Es ist schwierig, da sie keine wirklich greifbaren Symptome hatte, sondern einfach etwas anders als sonst war. Ich kann das auch schlecht beschreiben, wobei sie ja nun seit Mittwoch wirklich auffällig anders ist und auch zittert und sehr deutlich ruhiger etc ist. Vorher war es eher eine Tendenz.
So, ich hoffe, dass ich nun nichts vergessen habe.
Hallo Simone ,
Leukos 28,3 (6-12)
Erys 5,48 (5,5-8,5)
Hämoglobin 13,8 (15-19)
Hämatokrit 37,5 (44-52)
MCV 68,5 (60-77)
MCH 25,3 (17-23)
MCHC 36,9 (31-34)
Thrombos 135 (200-460)
Stammen die Werte direkt nach der OP ? Zumindest hatte Lisa da eine leichte Anämie , zu wenig Thrombos und die Leukos waren hoch ( Infekt ? )
Sind diese Werte jetzt alle in der Referenz ?
Simone und Luna
29.03.2008, 19:29
Hallo!
Ja, die Werte waren alle direkt nach der OP und aktuell sind alle diese Werte im Normbereich.
Lisas Verhalten verändert sich weiterhin. Sie ist insgesamt sehr komisch, will kaum ins Haus kommen, hatte beim Spaziergang bei jedem Menschen der uns entgegen kam eine Bürste (sonst freut sie sich), sie will nicht mit meiner anderen Hündin im gleichen Raum fressen und ist leicht angespannt wenn meine andere Hündin da ist (ist sie sonst absolut nicht).
Ich werde nun auch morgen zum Tierarzt fahren, denn ihr Verhalten ist sehr seltsam...
Unregistriert
29.03.2008, 19:31
Hallo!
Ja, die Werte waren alle direkt nach der OP und aktuell sind alle diese Werte im Normbereich.
Lisas Verhalten verändert sich weiterhin. Sie ist insgesamt sehr komisch, will kaum ins Haus kommen, hatte beim Spaziergang bei jedem Menschen der uns entgegen kam eine Bürste (sonst freut sie sich), sie will nicht mit meiner anderen Hündin im gleichen Raum fressen und ist leicht angespannt wenn meine andere Hündin da ist (ist sie sonst absolut nicht).
Ich werde nun auch morgen zum Tierarzt fahren, denn ihr Verhalten ist sehr seltsam...
Ps.: Die Veränderungen von MCV, MCHC und MCH paßten zur Babesiose, aber nicht zu einer akuten Blutung, deshalb fing meine TÄ auch bei der Anämie von einer Folge der Babesiose und nicht von einer Folge der Blutung aus. Bei einer akuten Blutung wären die Werte alle erniedrigt bzw. im Normbereich, diese Werte entsprechen aber eine Hämolyse.
Simone und Lisa
29.03.2008, 19:32
Sorry, der Text war auch von mir, aber leider habe ich meinen Namen nicht eingetragen.
Lisas Verhalten verändert sich weiterhin. Sie ist insgesamt sehr komisch, will kaum ins Haus kommen, hatte beim Spaziergang bei jedem Menschen der uns entgegen kam eine Bürste (sonst freut sie sich), sie will nicht mit meiner anderen Hündin im gleichen Raum fressen und ist leicht angespannt wenn meine andere Hündin da ist (ist sie sonst absolut nicht).
Das hört sich eher nicht nach Probleme durch Zeckenerreger an ?
Vielleicht doch eher in Richtung hormonell bedingte Erkrankungen / Störungen ?
tizian_2003
29.03.2008, 22:52
Hallo Simone,
das hört sich wirklich alles sehr merkwürdig an. Für mich macht das nicht den Eindruck, als könne es noch mit der Babesiose zu tun haben. Die zweite Spritze gibt man übrigens zur Sicherheit, vielleicht wurde in eurem Fall einmalig mit der doppelten Dosis therapiert. Das ist möglich. Da das Blutbild im Normbereich ist, gehe ich von einem Erfolg aus. Sollte jetzt noch ein positiver Titer herauskommen, spricht das nicht dagegen.
Könnte eine Vergiftung vorliegen? Kann sie richtig sehen? Das frage ich, weil du eine psychische Veränderung beschreibst. Ich bin ratlos. Hoffentlich findet ihr bald heraus, was los ist, und hoffentlich ist es nichts Schlimmes! Berichte uns, bitte.
Liebe Grüße
Andrea
Simone und Lisa
30.03.2008, 09:59
Hallo,
danke für Eure Antworten. Ich melde mich, wenn ich etwas weiß. Eine Vergiftung ist zumindest unwahrscheinlich, da sie immer jeden Sch... frißt, passe ich beim Spaziergang extrem auf und hätte es auf jeden Fall mitbekommen, wenn sie etwas gefresdsen hätte.
Die Wesensveränderung führe ich auf ihr allgemein schlechtes Befinden zurück. Sie fühlt sich einfach so schlecht. Ich kenne das von meiner älteren, chronisch kranken Hündin. Immer wenn es der sehr schlecht geht, kann sie keine fremden Hunden leiden, bei guten Befinden freut sie sich über Hundekontakt. Sie sieht normal. Ihr ist eher übel, sie trinkt sehr viel und strullert auch entsprechend oft.
Simone und Lisa
31.03.2008, 19:20
Hallo!
Ich habe leider schlechte Nachrichten: Lisa hat mittlerweile geschwollene Lymphknoten, die heute punktiert wurden. Ihre Lunge wurde geröngt und ihre Leber geschallt. Lunge ist ok., Leber diffus verändert. Lisa leidet unter einem malignen Lymphom.
Es gibt drei Therapieoptionen: Nichts tun - dann hat Lisa noch vielleicht 10 Tage zu leben. Cortison und ein leichtes Chemotherapeutikum geben - dann hat Lisa noch 2-3 Monate. Oder eine Chemotherapie beginnen, dann hat Lisa 1/2 - 2 Jahre. Die Chemo hat ziemlich wenig Nebenwirkungen und erziehlt schnell eine deutliche Besserung der Beschwerden. Meine Tierärztin hat einige Zeit in der Onkologie in den USA gearbeitet, hat somit auch Erfahrung mit der Therapie von Lisas Krankheit. Der Nachteil an unseren großen Rassen ist natürlich, dass man viel von dem Medikament braucht und die Behandlung sehr teuer sein wird.
Schrecklich....
Wir haben nun in der Familie überlegt, was wir machen sollen. Zumal Lunas Pillen ja auch schon so teuer sind. Ich hatte ja eigentlich gehofft, dass ich zumindest nur einen kranken Hund hätte.... Wir werden Lisa aber dennoch behandeln lassen. Falls sie - entgegen der Erwartungen Lisas Tierärztin - dennoch Nebenwirkungen von der Chemo bekäme und ihr Zustand sich nicht deutlich verbessern würde, dann würden wir ihr Leid beenden, denn leiden soll sie nicht. TRotzdem wollen wir zumindest versuchen, ihr Leben wieder lebenswert und noch länger zu machen.
Ich werde Euch berichten, wie es mit ihr weitergeht.
Infos zu Lisas Krankheit findet ihr hier:
http://www.diavet.ch/d/publikationen....php?NewsId=46
Das tut mir Leid!
Ich drücke Euch die Daumen, dass die Therapie anschlägt :toitoitoi
tizian_2003
31.03.2008, 20:45
Hallo Simone,
das tut mir aber sehr leid. Eine Sch...diagnose, das hat man nun nicht erwartet. Positiv ist, dass du Lisa so gut beobachtet hast und jetzt eine frühe Diagnose hast. Wenn es Chancen gibt und sich die Nebenwirkungen beherrschen lassen, würde ich es auch versuchen. Ich wünsche Euch alles Glück dafür!
Liebe Grüße
Andrea
renny11111
31.03.2008, 20:50
Hallo Simone,
ich würde es auch versuchen und wünsche euch ganz viel Glück dabei:toitoitoi
Simone und Lisa
31.03.2008, 21:18
Danke! Das ist lieb von Euch.
Schmusebacke
01.04.2008, 06:23
Hallo Simone,
ich habe gerade erst Eure Geschichte gelesen, und die Diagnose ist ja wirklich nicht schön. Das tut mir sehr leid für Euch und Lisa.
Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Behandlung und drücke Lisa ganz dolle die Daumen, dass alles gut verläuft
:toitoitoi :toitoitoi :toitoitoi
Hallo Simone ,
oh nein :o
Das tut mir so leid ...
Aber ich hätte mich genauso entschieden wie ihr . Die Chemo versuchen , aber Lisa soll sich nicht noch mit argen Nebenwirkungen quälen oder es stellt sich kein Erfolg ein .
Ich drücke Euch ganz fest die Daumen !
... auch wir sind mit dabei :toitoitoi :toitoitoi :toitoitoi und wünschen eine hoffentlich erfolgreiche Therapie! :toitoitoi
Simone und Lisa
01.04.2008, 21:42
Hallo!
Morgen beginnt Lisas Chemo...
Ihre Blutwerte waren übrigens doch nicht alle im Normbereich, wie mir am Telefon gesagt wurde. Die Thrombozyten sind erniedrigt gewesen mit 53 (120-500), wobei die Tierärztin meinte, dass oft ein Laborfehler vorliege und man sich das nochmal per eigener Untersuchung anschauen müsse. Zudem war der Calciumwert erhöht, was mir auch gesagt wurde, ich aber vergessen hatte. (3,49 (2-3)). Ihr Babesiosetiter liegt übrigens bei 1:64, ist also auch nicht in Ordnung. Aber das wird nun nicht behandelt, denke ich zumindest. Nun steht die Chemo im Vordergrund. Vermutlich sterben davon die Babesien eh...
Brilliant
01.04.2008, 21:51
Ich wünsche euch erstmal einen guten Start und viel Erfolg mit der Therapie!:toitoitoi :toitoitoi :toitoitoi
Hallo Simone,
wir wünschen dir und deiner Lisa viel Erfolg mit der Chemo und sind mit Pfoten- und :toitoitoi :toitoitoi :toitoitoi :toitoitoi dabei
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