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13.04.2008, 12:59
Haben einen Pointer-Mix aus Paros, Griechenland, geboren Mai 07, bei uns seit November 07. Damals angeblich Leishm. negativ. Hat nach Impfungen Hautgeschwüre, offen, schlecht heilend bekommen, sehen aus wie Orientbeulen: Kraterähnlich, erhabener Rand, nässend. Zwei sind abgeheilt, das Dritte verschwindet jetzt, das vierte ist schon viel kleiner geworden, aber nach wie vor offen. Drei Hinterbein, eins Schulter. Außerdem hatte er blutigen Durchfall, Giadien festgestellt , mit Vermis-Ex behandelt, kein Blut mehr,aber bei viel Bewegung immer wieder breiiger Kot. Lymphknoten am Hals immer wieder geschwollen, Knielymphknoten über den Hautläsionen deutlich geschwollen. Hund ist sonst sehr munter, hat immer mal Sekret in den Augen. Letztes Leishmaniose Labor: leicht pos. Fragen: Abwarten, bis letztes Hautgeschwür selber heilt? Auf jeden Fall jetzt schon behandeln? Wenn ja, dann wie? Gibt es bei Hunden, wie bei Menschen ,verschiedene Formen, also besteht die Möglichkeit, dass unser Hund nur Orientbeulen hat, die folgenlos ausheilen? Sollten noch andere Untersuchungen gemacht werden? Haben wir mit dem langen warten auf Selbstheilung was falsch gemacht?Bin Medizinerin, verstehe also auch Fachjargon. Vielen Dank im Voraus für sachkundige Hilfe, denn unser netter Tierarzt ist da nicht so bewandert. Raum Rhein-Main.