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Thema: Ehrlichiose auf Verdacht nochmal behandeln?

  1. #16
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    Hallo Andrea.

    Andalusischer Galgo. (Hatte bisher immer andalusische oder katalonische Hunde)

    Er kam mit ungefähr einem Jahr zz Jagdsaisonbeginn von der Straße ins Refugio. Ich nehme an, hab das aber nicht bestätigt gekriegt bisher, dass er damals schon getestet (und ev behandelt) wurde, da er schon länger als Ehrlichiose positiv in der Vermittlung und damit eher ein Langinsasse ist.

    Sichere Info: MMK-Test Leishmaniose, Babesiose, Dirafilaria, Ehrlichiose im Juni 2018. Im Juni 28 Tage Doxycyclin. (Hatte im Eingabmngspost 3 Wochen im Juli geschrieben. Ne halbe Stunde später kam die weitergeleite Mail aus Spanien). Außerdem der Hinweis im Juni 2019 nochmal MMK testen zu lassen.

    Hab lange mit dem Vermittlerverein gesprochen, die lt ihren Angaben erst einen anderen Ehrlichiose positiven Hund vermittelt haben. Von daher stammt auch die Info, dass es 2 Behandlungen gab. Details wusste man aber auch nicht.

    Hab schon mal wegen sonstigen Befunden angefragt und werd ich auch nochmal tun. Da kam im der knappen Antwort nix dazu.

  2. #17
    Unregistriert
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    Zitat Zitat von Marion/Grappa Beitrag anzeigen
    Als Vorbeugung bei Reisen in Endemiegebiete würde ich immer noch eine wirksame Zeckenprophylaxe sehen
    (Ha! Zitieren geht doch.)

    Ich fand aufspiegeln mit Antibiotika auch einen ungewöhnlichen Ansatz, aber da ich mich trotz Spaniern nie ernstlich mit MMK beschäftigt hatte, kenn ich die gängigsten Empfehlungen kaum.

    Aber ja, Zeckenschutz sollt eigentlich Vorrang haben.

    Im Zuge von etwas Laienrecherche in Sachen "auf Verdacht behandeln" bin ich (Mooment, Link find ich grad nicht) u.a. aber eben darauf gestoßen, dass manche es manchmal anscheinend schon so machen, aber dazu eher nicht das Medikament der ersten Wahl nehmen, weil die reine Behandlung ausschließlich wegen Titers die Resistenzbildung fördern könnte, sondern andere intrazellulär wirksame Mittel, Tetracycline oder Oxydings als Depot anwenden.

    Ich hab wie gesagt nicht zwingend vor, eine Antibiotikakur "einfach so" zu geben, hat ja beileibe nicht nur positive Wirkungen und wegen allem immer gleich Medikamente, grad Antibiotika, einwerfen ist eher sehr kritisch zu sehen. Es interessiert mich bloß, wie da die Zugänge sind.

    Ich hab im Umfeld keine wissentlich Ehrlichiose positiven Hunde, niemanden mit wirklich Erfahrung und werde trotzdem einen positiv getesteten Hund aufnehmen. Da spiel ich grad Möglichkeiten und etwaige Risiken im Geiste durch.

  3. #18
    Unregistriert
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    Oh und sorry, dass ich Euch so zutexte.

    Leider kann ich nur im Gästebereich lesen, vielleicht gibt es dazu im Anmeldebereich mehr.

    Für "meinen" Fall jetzt nicht so relevant, aber ich lese grad quer und es interessiert mich. Bei Rindern zb besteht die Vermutung, dass sehr jung infinzierte Tiere Ehrlichiose (bzw eigentlich eher Anaplasmose, die früher auch unter Ehrlichiose lief) besser weg stecken oder gar komplett genesen, wohingegen Erregererstkontakt im Erwachsenalter zu schwereren Verläufen führt. Ist das bei Hunden bzw caniner Ehrlichiose eigentlich ähnlich?

  4. #19
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    Hallo nochmal!

    Wenn die Hunde im Refugio mit Abstand von 6-12 Monaten getestet werden, kann beim zweiten Test und der erneuten Behandlung die Annahme einer nicht erfolgreichen bzw. nicht ausreichenden ersten Behandlung, einer Neu-Infektion oder Verschlechterung, vereinfacht ausgedrückt, zugrunde liegen. Interessant zu wissen wäre, ob eben auch weitere Befunde wie Blutbild, Organwerte, Elektrophorese und eventl. Symptome auffällig waren.

    Wir haben einen fast 13-jährigen Podi aus einem städtischen Tierheim mit geringen (diagnostischen) Möglichkeiten aufgenommen. Beim Check hier in D wurde er LM grenzwertig, Ehrlichiose, Anaplasmose pos. getestet, Behandlung keine und nie, da Blutbild, Organwerte, Elektrophorese immer o.k. (im Abstand von 3-5 Monaten erstellt). Er ist 17,5 Jahre geworden.

    Wenn für Dich fest steht den Hund zu adoptieren, würde ich das der Orga auf jeden Fall deutlich kommunizieren sowie die Befunde zu optimalen Vorbereitung einsehen zu wollen.

    Vielleicht kennst Du --> diesen Text noch nicht. Bedenken würde ich auch, dass Andalusien eine hohe Durchseuchungsrate aufweist und Ehrlichiose und Leishmaniose häufig zusammen auftreten.

    Liebe Grüsse

    Andrea

  5. #20
    Forum-Team Avatar von henri
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    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Bei Rindern zb besteht die Vermutung, dass sehr jung infinzierte Tiere Ehrlichiose (bzw eigentlich eher Anaplasmose, die früher auch unter Ehrlichiose lief) besser weg stecken oder gar komplett genesen, wohingegen Erregererstkontakt im Erwachsenalter zu schwereren Verläufen führt. Ist das bei Hunden bzw caniner Ehrlichiose eigentlich ähnlich?
    Das weiß ich nicht, habe dazu nichts im Kopf abgespeichert. In der Idexx Broschüre wird ein Alter von 2 Mon. bis 14 Jahre genannt, also im Mittel 5,2 Jahre. Aber da steht nichts davon, dass junge Hunde die Infektion besser bewältigen. Man könnte sich das herleiten aus einem intakten Immunsystem, wobei bei Welpen das ja noch nicht ausgereift ist, die würde ich davon ausnehmen. Aber so wirklich weiß ja heute noch keiner wann und wieso bei einer Ehrlichiose die subklinische Phase in die chronische Phase wechselt.

    Ich meine, wenn man einen Ehrlichiosehund übernimmt, ist es wichtig das immer im Hinterkopf zu behalten und auch nach Jahren, wenn der Hund zB mal humpelt, drauf aufzupassen, dass die Ehrlichiose nicht vergessen wird, man da also beim Tierarzt drauf aufpasst, dass dem Hund nicht schnell mal Kortison gegeben wird, sondern man da dann eher zuerst an einen Ehrlichioseschub denken sollte.
    Viele Grüße
    Michaela


    Befunde Enia

  6. #21
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    Zitat Zitat von Charlie Beitrag anzeigen
    Hallo nochmal!

    Wenn die Hunde im Refugio mit Abstand von 6-12 Monaten getestet werden, kann beim zweiten Test und der erneuten Behandlung die Annahme einer nicht erfolgreichen bzw. nicht ausreichenden ersten Behandlung, einer Neu-Infektion oder Verschlechterung, vereinfacht ausgedrückt, zugrunde liegen. Interessant zu wissen wäre, ob eben auch weitere Befunde wie Blutbild, Organwerte, Elektrophorese und eventl. Symptome auffällig waren.

    Wir haben einen fast 13-jährigen Podi aus einem städtischen Tierheim mit geringen (diagnostischen) Möglichkeiten aufgenommen. Beim Check hier in D wurde er LM grenzwertig, Ehrlichiose, Anaplasmose pos. getestet, Behandlung keine und nie, da Blutbild, Organwerte, Elektrophorese immer o.k. (im Abstand von 3-5 Monaten erstellt). Er ist 17,5 Jahre geworden.

    Wenn für Dich fest steht den Hund zu adoptieren, würde ich das der Orga auf jeden Fall deutlich kommunizieren sowie die Befunde zu optimalen Vorbereitung einsehen zu wollen.

    Vielleicht kennst Du --> diesen Text noch nicht. Bedenken würde ich auch, dass Andalusien eine hohe Durchseuchungsrate aufweist und Ehrlichiose und Leishmaniose häufig zusammen auftreten.

    Liebe Grüsse

    Andrea
    Verzeihung für das raumfüllende Vollzitat, am Handy krieg ich's grad nicht anders hin.

    2x Behandlung ist vom hörensagen her dort Standard. Aber sicher sagen konnte mans nicht.

    Hab nun nochmal um weiterw Befunde, sofern vorhanden, gebeten bzw. würd auch ein Blutbild vor Ausreise bezahlen. Mal sehen, was retour kommt.

    Ich denk, ich sollte klar genug gemacht haben, dass ich den Hund trotz Infektion nehm (allerdings auch auf Vereinswunsch hin erst unter dem Titel Pflegestelle, trotz oder wegen Mehrhundeerfahrung könnt ja immer noch sein, dass es einfach nicht wirklich harmoniert oder der Hund mit unseren Lebensumständen weniger gut zurecht kommt, als wir derzeit annehmen). Die ist ja wohl der Grund warum er nie Interessenten hatte, trotz "leichtvermittelbarem " Äußeren.

    Aber ich hab es trotzdem nochmal erwähnt, dass ich Befunde nur zur Verlaufskontrolle will, um auch für weniger günstige Entwicklung gewappnet zu sein.

    Danke, den Link kannte ich noch nicht.

    Mein langjähriger Fixandalusier kam einstmals
    übrigens mit unklarem Titer (achje, ich hab tatsächlich vergessen und verdrängt ob Ehrlichiose oder Leishmaniose). Der wurde nur einmal nachgetestet, da war der Titer weiterhin grenzwertig, aber da er nie seltsame Symptome hatte, haben wir weiter nix mehr gemacht. Er kam mit 3 und war dann 10 Jahre bei mir und hatte letztendlich wohl nur die üblichen Altherrenbeschwerden und Tierarzt erst als Opa gebraucht.

    Aktuell ist der zukünftige Neuzugang ja Leishmaniose negativ getestet. Was natürlich so nicht bleiben muss.

    Auch wenn Andalusien wohl ne Infektionsrate von knapp 50% oder so hat, bin ich da noch eher entspannt.

    Die Ehrlichiose weiß man halt fix, da konzentrier ich mich erst mal drauf um dann hoffentlich großteils wieder drauf vergessen zu können (Mittlerweile alle Ehrlichiosebeiträge im offenen Forenbereich gelesen).

    Euch insofern danke, Ihr habt mich motiviert, nochmal wegen Befunden lästig zu sein.

  7. #22
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    Morgen!

    Vielleicht hast Du ja Zeit uns nochmal zu berichten

    Die Doxy-Dosis kann bei einigen Hunden für die erfolgreiche Behandlung eine Rolle spielen, da würde ich auch nochmal in den Unterlagen nachsehen.

    Der wurde nur einmal nachgetestet, da war der Titer weiterhin grenzwertig, aber da er nie seltsame Symptome hatte, haben wir weiter nix mehr gemacht.
    Das ist so eine Sache. Viele Hundebesitzer, TÄ und Orgas orientieren sich an äusseren Symptomen. Liest sich hier auch so. Problem: Gerade MMK, besonders natürlich LM, kann ausschließlich innerlich ablaufen und eben Abweichungen der Blut- und Organwerte verursachen, Anämie und Nierenprobleme z.B. Äußerlich sichtbare oder bemerkbare Veränderungen des Hundes können erst sehr spät auftreten. Dadurch kann LM bei Diagnose weit fortgeschritten sein. Es ist auch bei Ehrlichiose immer gut regelmäßig Blutuntersuchungen erstellen zu lassen, um Veränderungen in Richtung Krankheitsausbruch früh erkennen zu können.

    Auch das Thema Impfen und Stress können eine große Rolle spielen.

    Liebe Grüße

    Andrea
    Geändert von Charlie (05.10.2018 um 05:29 Uhr)

  8. #23
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    Boah, ich bin grad fuchsteufelswild! Auf die Frage nach medizinischen Unterlagen oder mehr Details kam "Hund braucht dzt keine Medis, seine Mama braucht keine bereit haben".


    Abgesehen davon, dass ich nicht die Mama des Hundes bin und diese Infantilisierung nicht leiden kann, ist das keine Antwort auf meine Fragen.

    Ich will fachliche Auskunft und keine Kindertexte.

    Ich versuch es also nochmal und hoffe, dass diesmal nicht der Tränendrüsentextepraktika nt am Computer sitzt.

  9. #24
    Moderatorin Avatar von Marion/Grappa
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    Viel Erfolg und starke Nerven
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    Liebe Grüße von Marion
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  10. #25
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    Zitat Zitat von Marion/Grappa Beitrag anzeigen
    Viel Erfolg und starke Nerven
    Danke! Eh schon wieder halbwegs beruhigt.

    Der Kontakt mit dem Vermittlerverein verlief bisher sehr gut und so, dass man das Gefühl hat, da wissen die Leut, was sie tun und der Verein in Spanien dürft auch sehr in Ordnung sein. Aber, diese Antwort ist echt schwach.

    Und - ich muss nochmal kurz und generell gesprochen Dampf ablassen - so "niedliche" Antworten ärgern mich in etwa so, wie Hundebeschreibungen die ausschließlich so lieblichwunderbar und zuckerwatteweich klingen, wie wenn ein rosa glitzerndes Einhorn rülpst (Was hier nicht der Fall war. So weit ich es mitbekomme werden MMK oder alte Verletzungen und auch Angsthunde offen kommuniziert). Das mag sich besser verkaufen, als mein nüchterner Zugang, aber ich denk mir halt, auch dem Hund ist mehr geholfen, wenn man weiß was Sache ist.

  11. #26
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    Hallo!

    Mir ist nur eingefallen, dass manche Orgas ihren Pflegestellen die Befunde nicht ohne weiteres aushändigen. Das finde ich allerdings auch Quatsch, denn eine PS muss ja auch mit dem Hund zum TA und dann sind immer Umwege, Telefonate etc. nötig. Ist ja alles nicht so erfreulich. Aber da Du ja die Übernahme zumindest anstrebst, wäre das Thema Pflegestelle jetzt auch kein Argument für mich die Befunde nicht zu erhalten. Aber vielleicht hat es ja inzwischen auch geklappt.

    Liebe Grüsse

    Andrea

  12. #27
    Forum-Team Avatar von henri
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    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    so "niedliche" Antworten ärgern mich
    Mich auch, vor allem bei so einem Thema, da fühle ich mich nicht ernst genommen.
    Viele Grüße
    Michaela


    Befunde Enia

  13. #28
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    So! Ein kommunikatives Missverständnis später ist zumindest ein bisschen mehr bekannt.

    Erster MMK Test Oktober 2017, knapp 3 Wochen nach Aufnahme im Refugio. Ehrliosetiter irgendwo bei 2,9 IP (postiv: >1,1 IP).
    28 Tage Doxy 10mg/kg 1xtgl

    2. Test: Juni 2017. Ehrlichiosetiter 1,34 IP.
    28 Tage Doxy 10mg/kg 1xtgl

    Ob Symptome vorlagen oder nur aufgrund des Titers behandelt wurde, weiß ich noch immer nicht, erfahr ich aber hoffentlich noch.

    Was die anderen MMKs betrifft, bin ich mal vorsichtig optimistisch. Der Hund war im letzten Jahr abends immer drinnen und trug Spot On Präparate.

  14. #29
    Forum-Team Avatar von henri
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    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Ob Symptome vorlagen oder nur aufgrund des Titers behandelt wurde, weiß ich noch immer nicht, erfahr ich aber hoffentlich noch.
    Ist ja eigentlich egal. Denn es wurde behandelt und was heute ist, das musst du eh abwarten.
    Viele Grüße
    Michaela


    Befunde Enia

  15. #30
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    Zitat Zitat von henri Beitrag anzeigen
    Ist ja eigentlich egal. Denn es wurde behandelt und was heute ist, das musst du eh abwarten.
    Jein. Da man nicht weiß, wann die Infektion statt fand, ist alles andere tendentiell natürlich Kaffeesudleserei, aber so wie ich es verstehe, wäre die Langzeitprognose des Hundes günstiger, wenn nicht bereits 2x Symptome behandelt worden sind, also er mindestens 2 Schübe hatte, sondern nur quasi Behandlung nach Titer erfolgte.

    Ich interpretier das bisschen, das ich mir nun über Ehrlichiose erlesen habe so, dass im ersten, ungünstigeren Fall der Hund schon im chronischen Stadium wäre, im 2. Fall aber noch nicht.

    Theoretisch könnte bei einem Junghund am Ende des Sommers auch eine sehr frische Infektion vorgelegen haben, wo Behandlung mitunter wahrscheinlich sogar zu Heilung führen könnt, aber letztlich...weiß ich weiterhin nix genaueres und wie die Dinge sich wirklich entwickeln, sieht man ja wirklich erst durch abwarten.

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