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Thema: widersprüchliche Testergebnisee

  1. #1
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    widersprüchliche Testergebnisee

    Liebe Community,

    ich hoffe, ihr könnt uns weiterhelfen. Wir Überlegen gerade, einen ca. 2,5 Jahre alten Mischlingsrüden aus Griechenland zu uns zu nehmen. Die Tierschutzorganisation weist ihn auf ihrer Homepage als gesund aus, allerdings haben wir jetzt eine ganze Reihe von Unterlagen erhalten, die wir schwer interpretieren können und wären dankbar für Hilfe.

    Der Hund ist am 22.08.17 getestet worden: (konkrete Angaben haben wir nicht)

    Leishmaniose: negativ
    Ehrlichiose: negativ
    Dirofilaria: negativ

    Der Hund ist erneut am 16.03.2018 getestet worden:

    Leishmaniose: positiv (1/200) Labor Griechenland (wir haben keinen Referenzwert)
    Erlichiose: positiv
    Babesiose: positiv (beides im Naucke Labor (ich denke, das meint Parasitus Ex)

    Er wurde daraufhin vom 17.03.18 - 15.04.18 auf Ehrlichiose behandelt (wir haben keine näheren Angaben wie genau)


    Wir haben dann einen weiteren Laborbericht von Parasitus Ex vom 21.09.2018:

    Leishmaniose: negativ (<1:50), wobei Werte >1:100 als positiv gelten
    Ehrlichiose: positiv (1:640), wobei Werte >1:80 als positiv gelten
    Babesiose: positiv (1:320), wobei Werte >1:40 als positiv gelten

    Der Hund ist seit Ende Januar in Deutschland auf einer Pflegestelle.

    Nun sollte der Hund zu uns kommen, wurde aber kurz zuvor wegen eines Magen-Darm Infekts behandelt. Im Zuge dessen wurde ein Blutbild angefertigt. Die Befunde liegen mir vor und es wurde wohl auch ein erneuter Test bei Parasitus Ex gemacht (liegt mir nicht vor). Die behandelnde Tierärztin empfiehlt jedenfalls nach Rücksprache mit Parasitus Ex aufgrund Ehrlichiose und Babesiose 3 Wochen Doxycyclin 2 x tgl 5 mg/kg sowie zwei Injektionen Carbesia je 0,25ml/kg. Gemeinsam mit der Pflegestelle haben wir entschieden, dass es Sinn macht, die Behandlung dort durchzuführen, damit der Hund nicht noch mehr Stress durch den Umzug hat. So ist der Umzug zu uns einen Tag vor dem Einzug erst einmal verschoben worden. Sämtliche Befunde habe ich erst jetzt nach dieser Entscheidung erhalten.

    Uns fällt es schwer, diese ganzen Informationen zusammenzufügen. Wir haben mehrfach gehört, dass Babesiose und Ehrlichiose nicht so schlimm wären, wobei sich die Geister daran scheiden, ob sie komplett ausgeheilt werden können. Der positive Leishmaniose Test macht uns etwas Sorgen, da wir kleine Kinder haben. Wir hätten gern ein bessers Gefühl dafür, worauf wir uns einlassen. Wir sind insbesondere auch bei der Leishmaniose auf mögliche Kreuzreaktionen hingewiesen worden, aber uns fehlt einfach die Erfahrung um hier sicherer urteilen zu können.

    Wir wären für jegliche Hilfe beim besseren Verständnis dieser Werte und deren Interpretation dankbar!

    Vielen Dank und viele Grüße!

  2. #2
    Forum-Team Avatar von Dori13an
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    Hallo Ihr und im Forum,
    Carbesia gilt mit den Injektionen als ausgeheilt, Ehrlichiose kann der Hund durch Zecken(im Ausland) immer wieder bekommen. Es ist nicht mehr sicher, dass die VerursacherZecke nur in südl Regionen vorkommen.
    Die Leishmaniose kann im Hund ohne Probleme schlummer, kann aber auch bei Stress, Impfung etc wieder aufflammen, das müsst ihr im Kopf behalten.

    In bezug auf kleine Kinder...hier haben einige LM-Hunde und Kinder, es ist bis jetzt nix bekannt, dass die LM von Hunden auf Menschen übertragbar ist. Möglich wäre das sowie so nur im Kontakt mit offenen Wunden und da hält man ja sowieso hygiene Regeln ein.
    Sicherlich schreiben noch die anderen mehr Infos für euch
    Befunde Flocke
    Liebe Grüße
    von Angelika und Flocke und im Herzen Nala immer mit von der Partie...
    wir sind in 82541 Münsing am Starnberger See

    Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeiffen lassen

    http://www.leishmaniose-forum.com/sh...p?23826-Flocke

  3. #3
    Moderatorin Avatar von Schmusebacke
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    Carbesia gilt mit den Injektionen als ausgeheilt
    Herzlich willkommen, Angelika meint damit die Babesiose gilt mit den Carbesia Injektionen als ausgeheilt
    Liebe Grüße
    Gerti mit Pino, Naddi , Kalle und Momo
    Tagebuch von Pino, Naddi, Kalle und Momo


    Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.
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    Befunde Kalle


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  4. #4
    Moderatorin Avatar von Marion/Grappa
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    im Forum

    Provokante Frage: habt Ihr Euch beim Urlaub in Italien, Spanien, Griechenland oder Südfrankreich schonmal Gedanken über eine mögliche Leishmaniose-Infektion bei Euren Kindern gemacht? Die Gefahr einer Infektion durch den Stich einer Sandmücke vor Ort ist sicher wesentlich höher, als die einer - bisher nur theoretisch möglichen, aber nie praktisch nachgewiesenen - Übertragung von LM+-Hund auf den Menschen.

    Wenn Ihr Euch dennoch Sorgen macht wegen einer Übertragung bzw. Gefährdung der Kinder, würde ich an Eurer Stelle von der Adoption eines Hundes aus einem der in Frage kommenden Länder absehen. Leishmaniose kann auch bei negativem Testergebnis noch in einem Zeitraum von bis zu sieben Jahren ausbrechen. Negative Testergebnisse bedeuten also keinesfalls den sicherer Ausschluß einer LM-Infektion.

    Sehr gut, daß die Behandlung nun auf der Pflegestelle durchgeführt wird - das finde ich persönlich sehr verantwortungsbewusst und vorbildlich.
    ************************* ************

    Liebe Grüße von Marion
    mit Grappa, Nelly,Rosi Moser
    und der restlichen Viecherei


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    Gesundheit Grappa

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  5. #5
    Forum-Team Avatar von henri
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    Hallo, herzlich willkommen auch von mir. Zeig doch bitte mal das neue Blutbild, dann kann man sicher mehr dazu sagen.
    Viele Grüße
    Michaela


    Befunde Enia

  6. #6
    registrierter Teilnehmer
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    Zitat Zitat von henri Beitrag anzeigen
    Hallo, herzlich willkommen auch von mir. Zeig doch bitte mal das neue Blutbild, dann kann man sicher mehr dazu sagen.
    Vielen Dank!


  7. #7
    registrierter Teilnehmer
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    Ich würde mich freuen, von euren Erfahrungen profitieren zu können. Ihr geht sehr selbstverständlich mit unterschiedlichen Ansteckungsrisiken aber auch anderen Themen um. Das ist für jemanden mit deutlich weniger Erfahrung erheblich schwerer einzuschätzen. Ich wäre jedoch nicht hier, wenn wir uns nicht ernsthaft informieren wollten.

    Ich bin durchaus bereit zu glauben, dass das Ansteckungsrisiko überschaubar ist, würde aber trotzdem gern noch mehr verstehen und einfach ein besseres Gespür für das Thema bekommen. Falls es solche Informationen gibt:

    1. Kann man sagen, wie häufig solche Kreuzreaktionen in Tests auftreten?
    2. Gibt es Erfahrungswerte darüber, wie oft Leishmaniose erst sehr spät (trotz vorab negativer Tests) auftritt?
    3. Was für Erfahrungswerte gibt es mit dem Impfen von LM-positiven Hunden?

    Wir wünschen uns ein vollwertiges Familienmitglied, das wir idealerweise z.B. auch gern in den Urlaub mitnehmen möchten.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könntet!

  8. #8
    Forum-Team Avatar von henri
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    Ok, das Blutbild sieht ja gut aus, die Thrombozyten sind nicht erniedrigt, was schon mal wichtig ist, der Hämatokrit könnte etwas höher sien, aber so ein Blutbild ist auch immer ja nur eine Momentausnahme und es kommen jetzt ja noch die beiden Carbesiaspritzen. Gibt es auch Organwerte? Leber, Nieren etc.?

    Zu deinen Fragen, also das mit den Kreuzreaktionen würde ich vergessen. Die gibt es selten, aber eher wenn zB der Babesiosetiter sehr hoch ist, kann es uU dazu kommen, dass ein niedriger Leishmaniosetiter falsch gemessen wird. Ich würde davon ausgehen, dass der jetztige Test bei Parasitus den Ist-Zustand darstellt. Aber wie Marion bereits geschrieben hat, die LM hat eine lange Inkubationszeit, man muss wissen, dass die später schon noch ausbrechen kann. Aber klar, das jetzige negativ ist schon mal gut, das kann auch sein, dass es dabei bleibt. Das beantwortet hoffentlich auch deine 2. Frage.

    Zu Impfungen, also kranke Hunde dürfen laut Beipackzettel gar nicht geimpft werden. Da ist auch nicht sichergestellt, ob das Immunsystem eines kranken Hundes es schafft die Antikörper zu produzieren, die für einen Schutz notwendig sind. Aber ich gehe jetzt bei eurem Hund davon aus, dass er im Moment LM negativ getestet wurde. Für Auslandsreisen wird eine gültige Tollwutimpfung benötigt, da gehen hier einige den Weg, dass sie einen Impfstoff wählen, der 3 Jahre gültig ist, um so die Belastung zu minimieren. Euer Hund wurde ja sicher zur Ausreise bereits geimpft und vorher grundimmunisiert, also gegen Parvo, Staupe und Hepatitis. Das reicht ja dann auch aus. Und ob man dann später die Tollwutimpfung auffrischt, muss man vom jeweiligen Hund abhängig machen. Es gibt ja auch die Möglichkeit in D Urlaub zu machen, oder einige hier lassen den Hund die 2-3 Wochen im Jahr bei Oma und Opa, die sich gerne um den Hund kümmern.


    Also die Ansteckungsgefahr sehe ich als nicht vorhanden an. Für eine Übertragung der Parasiten braucht die Leishmaniose immer die Sandmücke. Die gibt es hier bei uns nicht. Leishmanien sind tierische Einzeller, die können nicht, wie zB beim Schnupfen, per Tröpfcheninfektion übertragen werden. Es sind Parasiten, die in der Mücke leben und beim Stich übertragen werden. Beim Stich landen diese Einzeller (Promastigote) dann in der Haut des Hundes. Diese Promatigote haben kleine Geißeln, also sozusagen Flossen, mit denen sie sich Richtung Blutbahn aufmachen. Sind sie einmal in der Blutzelle angekommen, machen sie es sich dort bequem und werfen die Flossen an. Sie verwandeln sich also zu unbeweglichen Amastigoten. Und da in den Zellen vermehren sie sich und sind auch nicht ausrottbar.

    Wenn jetzt zB im Urlaub eine Sandmücke vorbeigeflogen kommt, dann sticht sie den Hund und saugt mit dem Blut dieses incl. der Amastigote auf. So und dieser unbewegliche Parasit, der verwandelt sich in der Mücke erst wieder in die promastigote Form. Das dauert länger. Es ist also nicht möglich, dass diese eine Sandmücke erst den Hund sticht und gleich beim nächsten Stich die Einzeller überträgt. Die müssen sich erst wieder in die bewegliche Form verwandeln, damit sie überhaupt von der Mücke an den nächsten Hund weitergegeben werden. Und wenn man das weiß, dann ist einem auch klar, dass dieser infizierte Hund auf keinen Fall einem anderen Hund Blut spenden darf. Denn dann kämen die Amastigoten gleich ins Blut des anderen Hundes und das ist auch die einzige Ansteckungsgefahr, also ohne Sandmücke. Ansonsten, wenn also zB der Hund aus einer Wunde blutet, also dann sterben die Erreger wegen des Sauerstoffkontaktes ab und außerdem ist es ja auch die unbewegliche Form, die können sich nicht zB bei Hautkontakt in die Haut bohren, oder was auch immer man sich da so vorstellen mag.

    Also ich finds ganz prima, dass ihr euch vorab informiert und diesem Hund ein eigenes Zuhause bieten wollt. Aber ich kann auch Ängste nachvollziehen, wenn man nicht weiß, was man sich mit diesen Krankheiten so ins Haus holt. Als ich meine Lilli vor 16 Jahren aus Spanien zu mir geholt habe, da gab es noch gar keine Internetseiten, so wie heute, also mit den vielen Infos. Damals wusste ich nur,d ass sie LM positiv getestet wurde und dass es dagegen Tabletten gibt. Und ich finds ganz übel, dass heute, 16 Jahre später, es immer noch Tierschutzvereine gibt, die die neuen Hundeeltern nicht richtig aufklären. Hier in unser Forum kommen immer wieder verzweifelte Hundehalter an, wo die Krankheit unentdeckt lange wüten konnte, wo auch wir dem Hund nicht mehr helfen könne, einfach weil es zu spät ist und keiner gesagt hat, dass einmal negativ getestet nicht bedeutet, dass der Hund nicht doch infiziert sein kann. Ganz schlimm, gerade vorletzte Woche ist eine junge Hündin gestorben, weil keiner die Leute vorher aufgeklärt hat. Und da finde ich es wie Marion sehr vorbildlich, dass euer Verein euch da aufklärt und auch Blutbilder etc. an euch weitergibt.
    Viele Grüße
    Michaela


    Befunde Enia

  9. #9
    Moderatorin Avatar von Marion/Grappa
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    Der Hund ist in Griechenland einmal positiv auf LM getestet worden - das kann falsch positiv sein, kann aber auch bedeuten, daß Erregerkontakt stattgefunden hat. Kreuzreaktionen sind sehr selten und kommen eigentlich - wie Michaela schon schrieb - nur bei sehr hohem Babesiosetiter vor.
    Bringt Euch nicht weiter, sollte man aber im Hinterkopf behalten.

    Zukünftige Impfungen sehe ich deshalb und aufgrund der nachgewiesenen Ehrlichiose-Infektion kritisch. Tierärzte sehen das oft recht locker, da ist - meiner Meinung nach - der Hundehalter selbst in der Verantwortung.
    Wir sehen hier häufig Krankheitsausbrüche etwa zwei bis vier Monate nach den zur Ausreise erfolgten Impfungen.

    Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, daß sehr spät (also z. B. nach Jahren) noch eine Leishmaniose auftritt/ausbricht, kann man nicht sagen. Es sind auf jeden Fall keine Einzelfälle.
    Geändert von Marion/Grappa (13.03.2019 um 09:31 Uhr)
    ************************* ************

    Liebe Grüße von Marion
    mit Grappa, Nelly,Rosi Moser
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  10. #10
    Forum-Team Avatar von husky
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    Zitat Zitat von stockchris Beitrag anzeigen
    Die behandelnde Tierärztin empfiehlt jedenfalls nach Rücksprache mit Parasitus Ex aufgrund Ehrlichiose und Babesiose 3 Wochen Doxycyclin 2 x tgl 5 mg/kg sowie zwei Injektionen Carbesia je 0,25ml/kg.
    Hallo und herzlich willkommen,

    die Dosierung für Carbesia lautet 0,25 ml pro 10 kg Hund!!!! Die von Dir genannte Dosis ist tödlich! Dieser Fehler passiert immer wieder in den Tierarztpraxen, bitte weise Deine Tierärztin unbedingt auf die korrekte Dosierung hin.

    Liebe Grüße von Jeanette mit Yuma

  11. #11
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    Vielen Dank! Das war tatsächlich ein Schreibfehler von mir. Die Nachricht der Tierärztin spricht von 0,25ml pro 10kg Gewicht. Sorry dafür!

  12. #12
    Forum-Team Avatar von husky
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    Prima, dann bin ich ja beruhigt . Habe die halbe Nacht überlegt, wie ich Dir eine Privatnachricht mit dem Hinweis zukommen lassen kann, falls Du es hier nicht rechtzeitig liest. Aber Du bist ja noch nicht freigeschaltet und dann kann man keine PN verschicken. Aber nun hat es sich ja erledigt .

    Liebe Grüße von Jeanette mit Yuma

  13. #13
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    Vielen Dank euch allen für die ausführlichen Erklärungen und Einschätzungen! Es freut mich sehr zu hören, dass ihr die Arbeit und Vorgehensweise von Organisation und Pflegestelle auch als äußerst transparent und umsichtig einschätzt. Das war auch unser Eindruck. Gerade nachdem wir vorher auch mit anderen Organisationen Kontakt hatten, sind wir sehr froh darüber, dass es hier so gut funktioniert. Ich habe noch etwas weiter recherchiert und kann Eure Erklärungen jetzt, denke ich, auch noch besser einordnen und nachvollziehen. Mir war es einfach wichtig, ein erstes Vorwissen aufzubauen. Dabei habt ihr sehr geholfen. Vielen Dank!

  14. #14
    Forum-Team Avatar von Dori13an
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    Magst mal in deine Mail oder Spamordner schauen??? du müsstest noch die Bestätigung zur Registrierung abschicken
    Befunde Flocke
    Liebe Grüße
    von Angelika und Flocke und im Herzen Nala immer mit von der Partie...
    wir sind in 82541 Münsing am Starnberger See

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    http://www.leishmaniose-forum.com/sh...p?23826-Flocke

  15. #15
    Forum-Team Avatar von henri
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    Und falls noch Fragen offen sind, frag ruhig. Gerade, wenn man seinen ersten Südhund bei sich aufnehmen möchte, können ja immer mal wieder neue Fragen auftauchen. Wollt ihr dem jungen Mann denn eine Chance geben, oder habt ihr euch gegen ihn entschieden?
    Viele Grüße
    Michaela


    Befunde Enia

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