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Thema: LM-Diagnose bei Adoptivhund

  1. #16
    Forum-Team Avatar von Dori13an
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    Hallo liebe Sabrina
    Flocke war ein Angsthund, und doch haben wir sie in kleinen Schritten an alle unsere Aktivitäten und Abläufe gewöhnt.
    Es braucht ja auch seine Zeit bis ihr euch an einander gewöhnt und Vertrauen aufzubauen könnt. In Watte eingepackt werden ist auch keine Option. Du wirst merken wie dein Hund in bestimmten Situationen reagiert. Mach dir nicht zu viel Kopf das mit dem Stress bekommst du schon hin.
    Geändert von Dori13an (25.02.2021 um 21:35 Uhr)
    Befunde Flocke
    Liebe Grüße
    von Angelika und Flocke und im Herzen Nala immer mit von der Partie...
    wir sind in 82541 Münsing am Starnberger See

    Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeiffen lassen

    http://www.leishmaniose-forum.com/sh...p?23826-Flocke

  2. #17
    Forum-Team Avatar von henri
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    ..dass die Werte von Nieren und Leber in Ordnung sind.
    Super, das ist schon mal sehr gut. Vielleicht schicken sie dir den Befund auch noch zu?
    Viele Grüße
    Michaela


    Befunde Enia
    Befunde Joschi

  3. #18
    Forum-Team
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    Hallo Bine!

    Das wäre ja schonmal toll, wenn die Organwerte ok sind Die Befunde sollten Dir eigentlich komplett vorab zur Verfügung gestellt werden.

    Zur LM kommt ja leider noch die OP und Nachsorge. Bis sie schon von daher (längere Strecken) am Rad laufen kann, wird es sicher noch dauern. Leider kann es einem LM-Hund auch wochenlang schlecht gehen. Einige Fories haben solche Zeiten mit einem Rad-Anhänger überbrückt bzw. einem Hunde-Jogger (Anhänger mit Schiebevorrichtung). Diese kann man auch leihen.

    Dein letztgenannter Punkt ist auch das, was mir Gedanken machen würde. Denn jeder, der schonmal ein krankes Tier oder Menschen betreut hat, wird leicht in diese Erfahrungen zurück "katapultiert" bei einem neuen Lebewesen. Ich würde sagen es gibt Menschen, die damit gut zurecht kommen und andere sind für die Pflege oder Unterstützung alter oder kranker Hunde eigentlich wenig oder gar nicht "geeignet". Für diese ist die Belastung natürlich höher und vor allem auch für den Hund. Da hilft, glaube ich, nur sich selbst kritisch zu hinterfragen.

    Was den Stress anbelangt: Das ist von Hund zu Hund verschieden und die Reaktionen muss man erst heraus finden. Natürlich sollte man nicht gleich alle Freunde, Familie und Bekannten einladen zum Kennenlernen oder Ausflüge machen. Da hilft Corona ja nahezu Auch die Etablierung einer immer gleichen Routine mit festen Gassi- und Futterzeiten von Anfang an hilft enorm. Am Anfang nur identische kleine Runde laufen.

    Liebe Grüsse

    Andrea

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