Frau Henning lebt ja in Spanien und dort gibt es rel. viele Studien rund um die Leishmaniose. Dort kann man in verschiedenen Publikationen nachlesen, dass einheimische Populationen der dort lebenden Rassen oft eine genetische Anpassung über viele Jahrzehnte mitgemacht haben, die sie überlebensfähiger macht, weil sie nicht so schnell erkranken da ihr Immunsystem eher mit der gewünschten zellulären Reaktion antwortet, wo im Gegensatz andere Hunde mit humoraler Immunantwort eher schwer an LM erkranken.

Hier in der Dissertation von Frau Geisweid wird auch eine Quelle dazu genannt (Seite 7): https://www.google.com/url?sa=t&rct=...WZrr4JPgyQBzn3


" Der Podenco Ibicenco
scheint hingegen nur selten Symptome zu entwickeln und eine genetisch bedingte
Resistenz zu besitzen (SOLANO-GALLEGO et al., 2000). Mit Hilfe
molekulardiagnostischer Methoden konnten genetische Einflussfaktoren
nachgewiesen werden. ..."


Die sind dann aber oft auch infiziert, aber erkranken nicht. Da weiß ich nicht was Frau Henning in ihrem Buch meint. Das Buch kenne ich vom Namen her, habe es aber noch nicht gelesen.